"Klare Haltung. Starke Vertretung." - Bauernbund Vorarlberg ruft zur LK-Wahl 26 auf
Josef Moosbrugger und Elisa Schlachter führen Teams an
Sein zukunftsorientiertes Team und Programm für die Landwirtschaftskammer-Briefwahl vom 21. Februar bis 6. März 2026 hat der Vorarlberger Bauernbund heute bei einem Pressegespräch in Bregenz präsentiert. Unter dem Motto "Klare Haltung. Starke Vertretung." stellte Spitzenkandidat und LK-Präsident Josef Moosbrugger gemeinsam mit den LK-Vizepräsidentinnen Andrea Schwarzmann (Sektion Land- und Forstwirte) und Elisa Schlachter (Spitzenkandidatin, Sektion Dienstnehmer) ihre Leistungen und Ziele vor. Auch Landesrat Christian Gantner hob die konstruktive Zusammenarbeit samt weiteren Plänen hervor und appellierte an die LK-Mitglieder, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen.
Land- und Forstwirtschaft absichern - für (Versorgungs-)Sicherheit aller
"Wir leben in höchst herausfordernden Zeiten, in denen die Leistungen unserer land- und forstwirtschaftlichen Betriebe für die Sicherheit der Bevölkerung verstärkt an Bedeutung gewinnen. Sie versorgen uns mit zentralen Lebensgrundlagen, Nahrung und Energie. Längst ist nicht allen bewusst, wie wichtig das ist und wie gefordert wir auf europäischer, nationaler und Landes-Ebene sind, um all das für die Zukunft abzusichern. Es ist ein ständiges Ringen um praktikable Rahmenbedingungen, ein angemessenes Einkommen und echte Zukunftsperspektiven für unsere land- und forstwirtschaftlichen Familienbetriebe - im Sinne aller", betonte LKÖ- und LK Vorarlberg-Präsident Josef Moosbrugger, der die Sektion Land- und Forstwirte in bewährter Weise mit viel Kompetenz, Engagement und Weitblick in die nahende Kammerwahl führt.
Starke Bilanz - von besseren Anreizen über Wolfsentnahme bis Schlachthof
"Gemeinsam konnten wir in den vergangenen Jahren viel für unsere Land- und Forstwirtschaft und somit unser Ländle erreichen. Dazu zählen u.a. der österreichweit höchste Anteil an Landesmitteln für die bäuerlichen Familien, zahlreiche Entlastungs- und Unterstützungspakete, um Marktturbulenzen abzufedern, ein zusätzlicher, bundesweiter Waldfonds, bessere Entnahmemöglichkeiten beim Wolf, mehr Anreize für den Alpauftrieb sowie neue Absatzchancen durch den Schlachthofbau", hob Moosbrugger einige Beispiele aus seiner starken Bilanz hervor und erwähnte zukunftsweisende Investitionen in Ausbildung und Regionales.
Moosbrugger beleuchtete aktuelle Brennpunkte - von Agrarbudget bis Importstandards
"Nichtsdestotrotz bleiben die Herausforderungen auf allen Ebenen enorm. So ringen wir aktuell etwa um ein eigenständiges, ausreichend dotiertes Agrarbudget samt praktikabler Agrarpolitik, weniger Bürokratie, vergleichbare Produktionsstandards bei Importen, eine bessere Kennzeichnung und effektive TBC-Bekämpfung. Auch Nachhaltigkeit, die Wettbewerbsfähigkeit genauso berücksichtigt, wie Mensch und Umwelt, steht laufend in unserem Fokus", unterstrich der Landwirtschaftskammer-Präsident, der weit über Vorarlbergs Grenzen für seine klare Haltung, seinen hohen persönlichen Einsatz und seine Durchsetzungsstärke bekannt ist.
Gantner: Moosbrugger ist harter, aber fairer Verhandler mit Handschlagqualität
Landwirtschaftslandesrat Christian Gantner unterstrich die Bedeutung einer starken Interessenvertretung als Partner der Politik: "Gemeinsam ist uns wichtig, dass bäuerliche Familienbetriebe zuversichtlich in die Zukunft schauen können. Um zukunftsweisende und verlässliche Rahmenbedingungen schaffen zu können, braucht es auch weiterhin ein starkes und konstruktives Gegenüber." Zu gemeinsamen Schwerpunkten mit der LK zählen aktuell die praxisnahe Novellierung des Gesetzes über Naturschutz und Landschaftsentwicklung, eine sorgsame Budgetpolitik, die nicht bei den Bauernfamilien, sondern an der Struktur spart, sowie praktikable Lösungen bei Wolf, Biber, Kormoran und Co. Auch die Bekämpfung der Rinder- und Rotwild-TBC bleibe höchst herausfordernd und erfordere vollsten Einsatz und entschlosseneres Handeln, so Gantner, der - gemeinsam mit der LK - auch Projekte zur Stärkung der regionalen Wertschöpfung, wie den Schlachthof, forciert.
Der Landesrat betonte auch die Bedeutung starker Persönlichkeiten an der LK-Spitze: "Josef Moosbrugger ist ein harter, aber fairer Verhandler mit Handschlagqualität. Seine Erfahrung, Geradlinigkeit und politische Vernetzung mit direkten Zugängen zu Entscheidungsträgern im Land, in Wien und Brüssel machen ihn gemeinsam mit seinem starken Team zu einer kraftvollen Stimme für die Vorarlberger Land- und Forstwirtschaft."
Schwarzmann: Bäuerinnen-Leistungen anerkennen, abgelten, absichern
LK-Vizepräsidentin, Landtagsabgeordnete und Bauernbund-Kandidatin Andrea Schwarzmann hob die Bedeutung einer flächendeckenden Land- und Forstwirtschaft für die Regionen hervor. Zudem unterstrich sie den zentralen Stellenwert der Bäuerinnen für Höfe und Gesamtgesellschaft: "Heuer, im internationalen Jahr der Bäuerin, ist es wichtiger denn je, die vielfältigen und unverzichtbaren Leistungen unserer Bäuerinnen anzuerkennen, abzugelten und für die Zukunft sicherzustellen. Bei der rechtlichen und finanziellen Absicherung ist uns schon viel gelungen. Das müssen wir konsequent fortsetzen und ausbauen. Wichtig ist auch die konkrete Unterstützung der Betriebe durch Bildung, Beratung und praxisnahe Programme zur fachlichen Weiterentwicklung und Absicherung der Höfe", betonte die LFI Vorarlberg-Obfrau.
Schlachter führt erstmals Dienstnehmer-Sektion an - mit Kompetenz und Einsatz
Das Team der Dienstnehmersektion wird bei dieser Briefwahl erstmals von der neuen LK-Vizepräsidentin und Gärtnermeisterin Elisa Schlachter angeführt: "Unsere Berufe in und mit der Natur gehören nicht nur zu den schönsten, sondern sind auch hart und verdienen entsprechende Anerkennung, faire Bezahlung und verlässliche Bedingungen." Besonders wichtig ist ihr zudem, junge Menschen für die Berufe der Land- und Forstwirtschaft zu begeistern und gute Ausbildungswege zu sichern. "Wer in dieser Branche arbeitet - vom Lehrling bis zur erfahrenen Fachkraft - soll spüren, dass sich Leistung auszahlt und Zukunftsperspektiven bietet." Arbeitsmodelle müssen zur Lebensrealität der Menschen passen und die Berufe langfristig attraktiv machen. Auch soziale Absicherung in allen Lebenslagen, in denen sie benötigt wird, stelle für sie einen wichtigen Schwerpunkt ihrer Arbeit in der Interessenvertretung dar, so Schlachter.
Netzwerk für politische Mehrheiten und konkrete Umsetzung
Das Kandidatenteam des Bauernbunds spiegelt die gesamte Bandbreite und Vielfalt der Vorarlberger Land- und Forstwirtschaft wider: Jugend bis Erfahrung, Frauen und Männer, bio und konventionell, Tierhaltung und Pflanzenbau - und das aus allen Talschaften.
"Unsere Stärke ist, dass wir nicht nur aus der Praxis kommen und die Anliegen aus erster Hand kennen. Vielmehr unterscheidet uns von anderen auch klar, dass wir das Netzwerk haben, um politische Mehrheiten in Parlamenten zu erreichen, und etwas umsetzen können. Das haben wir laufend bewiesen und wollen wir auch weiter tun - für die Menschen in unserer Land- und Forstwirtschaft und für die Menschen in unserem Ländle", betonte Moosbrugger und weiter: "Wir stehen für eine Interessenvertretung mit Hausverstand, Erfahrung, Durchsetzungskraft und Weitblick. Wer eine starke, verlässliche und zukunftsorientierte Vertretung will, setzt auf den Bauernbund Vorarlberg." (Schluss)
Land- und Forstwirtschaft absichern - für (Versorgungs-)Sicherheit aller
"Wir leben in höchst herausfordernden Zeiten, in denen die Leistungen unserer land- und forstwirtschaftlichen Betriebe für die Sicherheit der Bevölkerung verstärkt an Bedeutung gewinnen. Sie versorgen uns mit zentralen Lebensgrundlagen, Nahrung und Energie. Längst ist nicht allen bewusst, wie wichtig das ist und wie gefordert wir auf europäischer, nationaler und Landes-Ebene sind, um all das für die Zukunft abzusichern. Es ist ein ständiges Ringen um praktikable Rahmenbedingungen, ein angemessenes Einkommen und echte Zukunftsperspektiven für unsere land- und forstwirtschaftlichen Familienbetriebe - im Sinne aller", betonte LKÖ- und LK Vorarlberg-Präsident Josef Moosbrugger, der die Sektion Land- und Forstwirte in bewährter Weise mit viel Kompetenz, Engagement und Weitblick in die nahende Kammerwahl führt.
Starke Bilanz - von besseren Anreizen über Wolfsentnahme bis Schlachthof
"Gemeinsam konnten wir in den vergangenen Jahren viel für unsere Land- und Forstwirtschaft und somit unser Ländle erreichen. Dazu zählen u.a. der österreichweit höchste Anteil an Landesmitteln für die bäuerlichen Familien, zahlreiche Entlastungs- und Unterstützungspakete, um Marktturbulenzen abzufedern, ein zusätzlicher, bundesweiter Waldfonds, bessere Entnahmemöglichkeiten beim Wolf, mehr Anreize für den Alpauftrieb sowie neue Absatzchancen durch den Schlachthofbau", hob Moosbrugger einige Beispiele aus seiner starken Bilanz hervor und erwähnte zukunftsweisende Investitionen in Ausbildung und Regionales.
Moosbrugger beleuchtete aktuelle Brennpunkte - von Agrarbudget bis Importstandards
"Nichtsdestotrotz bleiben die Herausforderungen auf allen Ebenen enorm. So ringen wir aktuell etwa um ein eigenständiges, ausreichend dotiertes Agrarbudget samt praktikabler Agrarpolitik, weniger Bürokratie, vergleichbare Produktionsstandards bei Importen, eine bessere Kennzeichnung und effektive TBC-Bekämpfung. Auch Nachhaltigkeit, die Wettbewerbsfähigkeit genauso berücksichtigt, wie Mensch und Umwelt, steht laufend in unserem Fokus", unterstrich der Landwirtschaftskammer-Präsident, der weit über Vorarlbergs Grenzen für seine klare Haltung, seinen hohen persönlichen Einsatz und seine Durchsetzungsstärke bekannt ist.
Gantner: Moosbrugger ist harter, aber fairer Verhandler mit Handschlagqualität
Landwirtschaftslandesrat Christian Gantner unterstrich die Bedeutung einer starken Interessenvertretung als Partner der Politik: "Gemeinsam ist uns wichtig, dass bäuerliche Familienbetriebe zuversichtlich in die Zukunft schauen können. Um zukunftsweisende und verlässliche Rahmenbedingungen schaffen zu können, braucht es auch weiterhin ein starkes und konstruktives Gegenüber." Zu gemeinsamen Schwerpunkten mit der LK zählen aktuell die praxisnahe Novellierung des Gesetzes über Naturschutz und Landschaftsentwicklung, eine sorgsame Budgetpolitik, die nicht bei den Bauernfamilien, sondern an der Struktur spart, sowie praktikable Lösungen bei Wolf, Biber, Kormoran und Co. Auch die Bekämpfung der Rinder- und Rotwild-TBC bleibe höchst herausfordernd und erfordere vollsten Einsatz und entschlosseneres Handeln, so Gantner, der - gemeinsam mit der LK - auch Projekte zur Stärkung der regionalen Wertschöpfung, wie den Schlachthof, forciert.
Der Landesrat betonte auch die Bedeutung starker Persönlichkeiten an der LK-Spitze: "Josef Moosbrugger ist ein harter, aber fairer Verhandler mit Handschlagqualität. Seine Erfahrung, Geradlinigkeit und politische Vernetzung mit direkten Zugängen zu Entscheidungsträgern im Land, in Wien und Brüssel machen ihn gemeinsam mit seinem starken Team zu einer kraftvollen Stimme für die Vorarlberger Land- und Forstwirtschaft."
Schwarzmann: Bäuerinnen-Leistungen anerkennen, abgelten, absichern
LK-Vizepräsidentin, Landtagsabgeordnete und Bauernbund-Kandidatin Andrea Schwarzmann hob die Bedeutung einer flächendeckenden Land- und Forstwirtschaft für die Regionen hervor. Zudem unterstrich sie den zentralen Stellenwert der Bäuerinnen für Höfe und Gesamtgesellschaft: "Heuer, im internationalen Jahr der Bäuerin, ist es wichtiger denn je, die vielfältigen und unverzichtbaren Leistungen unserer Bäuerinnen anzuerkennen, abzugelten und für die Zukunft sicherzustellen. Bei der rechtlichen und finanziellen Absicherung ist uns schon viel gelungen. Das müssen wir konsequent fortsetzen und ausbauen. Wichtig ist auch die konkrete Unterstützung der Betriebe durch Bildung, Beratung und praxisnahe Programme zur fachlichen Weiterentwicklung und Absicherung der Höfe", betonte die LFI Vorarlberg-Obfrau.
Schlachter führt erstmals Dienstnehmer-Sektion an - mit Kompetenz und Einsatz
Das Team der Dienstnehmersektion wird bei dieser Briefwahl erstmals von der neuen LK-Vizepräsidentin und Gärtnermeisterin Elisa Schlachter angeführt: "Unsere Berufe in und mit der Natur gehören nicht nur zu den schönsten, sondern sind auch hart und verdienen entsprechende Anerkennung, faire Bezahlung und verlässliche Bedingungen." Besonders wichtig ist ihr zudem, junge Menschen für die Berufe der Land- und Forstwirtschaft zu begeistern und gute Ausbildungswege zu sichern. "Wer in dieser Branche arbeitet - vom Lehrling bis zur erfahrenen Fachkraft - soll spüren, dass sich Leistung auszahlt und Zukunftsperspektiven bietet." Arbeitsmodelle müssen zur Lebensrealität der Menschen passen und die Berufe langfristig attraktiv machen. Auch soziale Absicherung in allen Lebenslagen, in denen sie benötigt wird, stelle für sie einen wichtigen Schwerpunkt ihrer Arbeit in der Interessenvertretung dar, so Schlachter.
Netzwerk für politische Mehrheiten und konkrete Umsetzung
Das Kandidatenteam des Bauernbunds spiegelt die gesamte Bandbreite und Vielfalt der Vorarlberger Land- und Forstwirtschaft wider: Jugend bis Erfahrung, Frauen und Männer, bio und konventionell, Tierhaltung und Pflanzenbau - und das aus allen Talschaften.
"Unsere Stärke ist, dass wir nicht nur aus der Praxis kommen und die Anliegen aus erster Hand kennen. Vielmehr unterscheidet uns von anderen auch klar, dass wir das Netzwerk haben, um politische Mehrheiten in Parlamenten zu erreichen, und etwas umsetzen können. Das haben wir laufend bewiesen und wollen wir auch weiter tun - für die Menschen in unserer Land- und Forstwirtschaft und für die Menschen in unserem Ländle", betonte Moosbrugger und weiter: "Wir stehen für eine Interessenvertretung mit Hausverstand, Erfahrung, Durchsetzungskraft und Weitblick. Wer eine starke, verlässliche und zukunftsorientierte Vertretung will, setzt auf den Bauernbund Vorarlberg." (Schluss)
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