EU-Agrarrat: Totschnig fordert Überarbeitung der Wolf-Schutzrichtlinie

aiz.info, 27. September 2022, 2.594 Anschläge Beim Agrar-Rat gestern, Montag, in Brüssel hat Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig mit Unterstützung von sechs Mitgliedstaaten eine Überarbeitung der EU-Richtlinie betreffend des Schutzstatus für das Raubtier Wolf gefordert. Neben Kroatien, Finnland, Ungarn, Lettland, Rumänien und Slowakei haben darüber hinaus auch Frankreich, Spanien, Italien, Slowenien, Griechenland, Dänemark, Portugal, Estland, Litauen und Belgien die österreichische Forderung in der Rats-Sitzung unterstützt bzw. die Bedenken geteilt. "Der Schutzstatus des Wolfes wird über eine EU-Richtlinie geregelt, die 30 Jahre alt ist. Damals gab es in Österreich keine Wölfe. Mittlerweile bedroht der Wolf unsere heimische Alm-, Land- und Tourismuswirtschaft. Auch in anderen Mitgliedsstaaten wird dieses Raubtier zu einer immer größeren Herausforderung. Diese starke Allianz mit insgesamt 17 Mitgliedstaaten wird für den weiteren Dialog mit der EU-Kommission entscheidend sein", erklärte Totschnig. mehr Infos
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