26.
Mai
2026
"Die heimischen Ölmühlen laufen Sturm und mit ihnen auch die Landwirtschaft. Europäische und insbesondere österreichische Sojabohnen werden nach höchsten Qualitäts- und Nachhaltigkeitskriterien angebaut. Daher ist vollkommen unverständlich, dass die EU-Kommission das Nebenprodukt Sojaöl aus reiner Willkür als ‚Rohstoff mit hohem Risiko für indirekte Landnutzungsänderungen‘ einstufen und den Status als Energiepflanze plötzlich verweigern möchte“, kritisiert Landwirtschaftskammer Österreich-Präsident Josef Moosbrugger, der eine Differenzierung je nach Herkunft fordert.
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