Rindertuberkulose-Fälle im Bezirk Dornbirn - Bestandstötung in einem Betrieb
Auch ein zweiter Betrieb wurde gesperrt
Die Landesveterinärabteilung Vorarlberg hat mitgeteilt, dass am 22. April in einem landwirtschaftlichen Betrieb im Bezirk Dornbirn eine Bestandstötung aufgrund von Rindertuberkulose durchgeführt werden musste. Die Tiere des betroffenen Betriebs standen im Zusammenhang mit einer Alpung außerhalb Vorarlbergs im vergangenen Sommer.
Der betroffene Betrieb war bei vorangegangenen Untersuchungen zunächst unauffällig. Im Zuge einer Schlachtung sowie einem kurz darauf verendeten Tier wurden TBC-verdächtige Veränderungen in der Lunge festgestellt. Die daraufhin durchgeführte Bestandsuntersuchung ergab, dass mehr als die Hälfte der insgesamt 21 Tiere infiziert war, weshalb die Durchführung einer Bestandstötung notwendig wurde.
Da kürzlich mehrere Tiere aus diesem Betrieb in einen weiteren Betrieb im Bezirk Dornbirn verbracht wurden, wurde auch dieser vorsorglich gesperrt. In diesem Betrieb wurde bereits die diagnostische Tötung von sechs Tieren durchgeführt und der verbleibende Bestand unterliegt derzeit einer Bestandsuntersuchung.
Neben den beiden genannten gesperrten Betrieben im Bezirk Dornbirn konnten unterdessen im Bezirk Bregenz in vier Betrieben die Sperren aufgehoben werden, nachdem die vorgeschriebenen Nachuntersuchungen im Abstand von zwei Monaten jeweils negative Ergebnisse für den gesamten Tierbestand erbracht hatten.
Somit sind aktuell zwei Betriebe im Bezirk Bregenz, drei Betriebe im Bezirk Dornbirn und ein Betrieb im Bezirk Bludenz – insgesamt sechs Betriebe – gesperrt. Vier davon stehen im Zusammenhang mit einer Alpung außerhalb Vorarlbergs. (Schluss)
Der betroffene Betrieb war bei vorangegangenen Untersuchungen zunächst unauffällig. Im Zuge einer Schlachtung sowie einem kurz darauf verendeten Tier wurden TBC-verdächtige Veränderungen in der Lunge festgestellt. Die daraufhin durchgeführte Bestandsuntersuchung ergab, dass mehr als die Hälfte der insgesamt 21 Tiere infiziert war, weshalb die Durchführung einer Bestandstötung notwendig wurde.
Da kürzlich mehrere Tiere aus diesem Betrieb in einen weiteren Betrieb im Bezirk Dornbirn verbracht wurden, wurde auch dieser vorsorglich gesperrt. In diesem Betrieb wurde bereits die diagnostische Tötung von sechs Tieren durchgeführt und der verbleibende Bestand unterliegt derzeit einer Bestandsuntersuchung.
Neben den beiden genannten gesperrten Betrieben im Bezirk Dornbirn konnten unterdessen im Bezirk Bregenz in vier Betrieben die Sperren aufgehoben werden, nachdem die vorgeschriebenen Nachuntersuchungen im Abstand von zwei Monaten jeweils negative Ergebnisse für den gesamten Tierbestand erbracht hatten.
Somit sind aktuell zwei Betriebe im Bezirk Bregenz, drei Betriebe im Bezirk Dornbirn und ein Betrieb im Bezirk Bludenz – insgesamt sechs Betriebe – gesperrt. Vier davon stehen im Zusammenhang mit einer Alpung außerhalb Vorarlbergs. (Schluss)
1.593 Anschläge
-
Empfehlen
-
Drucken
-
PDF downloaden
-
RTF downloaden