"Logische Konsequenz": Neue Initiative zur Herkunftskennzeichnung in der Gastronomie
NÖ Bauernbund begrüßt Initiative für flächendeckende und einheitliche Herkunftskennzeichnung.
Die Initiative der Volkspartei mit dem Ziel, eine flächendeckende und einheitliche Herkunftskennzeichnung in der Gastronomie zu verankern, wird vom NÖ Bauernbund begrüßt. Damit wird ein wichtiger Schritt für mehr Transparenz, faire Wettbewerbsbedingungen und für eine bewusste Kaufentscheidung der Konsumentinnen und Konsumenten gesetzt.
Die österreichischen Bäuerinnen und Bauern stehen für höchste Qualitäts-, Umwelt- und Tierwohlstandards. Gleichzeitig sind sie das Fundament der Versorgungssicherheit und sichern Wertschöpfung, Arbeitsplätze und gepflegte Kulturlandschaften in allen Regionen Österreichs. Gerade in geopolitisch herausfordernden Zeiten gewinnt eine starke regionale Lebensmittelproduktion zusätzlich an Bedeutung.
Immer mehr Menschen wollen wissen, woher ihre Lebensmittel stammen. Eine transparente Kennzeichnung schafft Vertrauen, macht die Leistungen der heimischen Landwirtschaft sichtbar und ermöglicht bewusste Kaufentscheidungen. Gleichzeitig sorgt sie für mehr Fairness gegenüber Importprodukten, die oft unter deutlich niedrigeren Produktionsstandards erzeugt werden.
Mit der flächendeckenden Herkunftskennzeichnung für Fleisch, Milch und Eier in der Gemeinschaftsverpflegung wurde bereits 2023 ein wichtiger Meilenstein gesetzt. Auch freiwillige Initiativen wie das AMA-Gütesiegel, „Gut zu Wissen“ oder die AMA Genuss Region zeigen, dass Transparenz funktioniert und von Konsumentinnen und Konsumenten geschätzt wird. Nun gilt es, diesen erfolgreichen Weg konsequent fortzusetzen.
Der Niederösterreichische Bauernbund sieht die Initiative der Volkspartei als logische Konsequenz, um die Herkunftskennzeichnung einheitlich und flächendeckend auch in der Gastronomie weiter auszubauen. Damit wird die Herkunft Österreich bei Lebensmitteln im Sinne der Konsumenten, Bauern und Wirte in Zukunft transparenter dargestellt. (Schluss)
Die österreichischen Bäuerinnen und Bauern stehen für höchste Qualitäts-, Umwelt- und Tierwohlstandards. Gleichzeitig sind sie das Fundament der Versorgungssicherheit und sichern Wertschöpfung, Arbeitsplätze und gepflegte Kulturlandschaften in allen Regionen Österreichs. Gerade in geopolitisch herausfordernden Zeiten gewinnt eine starke regionale Lebensmittelproduktion zusätzlich an Bedeutung.
Immer mehr Menschen wollen wissen, woher ihre Lebensmittel stammen. Eine transparente Kennzeichnung schafft Vertrauen, macht die Leistungen der heimischen Landwirtschaft sichtbar und ermöglicht bewusste Kaufentscheidungen. Gleichzeitig sorgt sie für mehr Fairness gegenüber Importprodukten, die oft unter deutlich niedrigeren Produktionsstandards erzeugt werden.
Mit der flächendeckenden Herkunftskennzeichnung für Fleisch, Milch und Eier in der Gemeinschaftsverpflegung wurde bereits 2023 ein wichtiger Meilenstein gesetzt. Auch freiwillige Initiativen wie das AMA-Gütesiegel, „Gut zu Wissen“ oder die AMA Genuss Region zeigen, dass Transparenz funktioniert und von Konsumentinnen und Konsumenten geschätzt wird. Nun gilt es, diesen erfolgreichen Weg konsequent fortzusetzen.
Der Niederösterreichische Bauernbund sieht die Initiative der Volkspartei als logische Konsequenz, um die Herkunftskennzeichnung einheitlich und flächendeckend auch in der Gastronomie weiter auszubauen. Damit wird die Herkunft Österreich bei Lebensmitteln im Sinne der Konsumenten, Bauern und Wirte in Zukunft transparenter dargestellt. (Schluss)
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