Hechenbergers Hartnäckigkeit bringt Herkunftskennzeichnung entscheidend voran
Geisler: "Josef Hechenberger hat das Thema mit Nachdruck auf die politische Agenda gebracht. Jetzt muss die Herkunftskennzeichnung rasch und flächendeckend umgesetzt werden
Der Tiroler Bauernbund begrüßt die jüngsten Fortschritte bei der Herkunftskennzeichnung in der Gastronomie. Für Bauernbundobmann LHStv. Josef Geisler ist klar: Dass in dieser Frage jetzt Bewegung entstanden ist, ist vor allem dem konsequenten Einsatz von LK Tirol-Präsident Josef Hechenberger zu verdanken.
„Josef Hechenberger hat in den vergangenen Tagen und Wochen in Wien intensive Gespräche geführt und mit großer Hartnäckigkeit für die Anliegen unserer Bäuerinnen und Bauern gekämpft. Er hat nicht locker gelassen und immer wieder deutlich gemacht, dass die Konsumentinnen und Konsumenten ein Recht darauf haben zu wissen, woher die Lebensmittel auf ihren Tellern stammen. Dieser beharrliche Einsatz hat entscheidend dazu beigetragen, dass die Herkunftskennzeichnung wieder ganz oben auf der politischen Agenda steht“, betont Geisler.
Die nun angekündigte Weiterentwicklung der bestehenden Systeme wertet Geisler als wichtigen ersten Schritt. „Es ist richtig, zunächst praxiserprobte Modelle zu prüfen und gemeinsam mit Landwirtschaft, Gastronomie, Lebensmittelhandel und Verarbeitung weiterzuentwickeln. Entscheidend ist aber, dass dieser Prozess nicht auf die lange Bank geschoben wird. Am Ende muss eine flächendeckende, einheitliche und einfach umsetzbare Herkunftskennzeichnung stehen.“
Gerade Tirols bäuerliche Familienbetriebe würden täglich höchste Qualitäts-, Tierwohl- und Umweltstandards erfüllen. „Diese Leistungen müssen für die Konsumentinnen und Konsumenten sichtbar werden. Wer bewusst regionale Lebensmittel kaufen möchte, braucht eine verlässliche und transparente Kennzeichnung – auch in der Gastronomie“, so Geisler.
Der Tiroler Bauernbund sieht in den aktuellen Entwicklungen einen wichtigen politischen Etappenerfolg, macht aber gleichzeitig deutlich, dass nun rasch konkrete Umsetzungsschritte folgen müssen.
„Der Druck der Landwirtschaft hat Wirkung gezeigt. Jetzt gilt es, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen, damit die Herkunftskennzeichnung ehestmöglich flächendeckend Realität wird. Unsere Bäuerinnen und Bauern haben sich faire Wettbewerbsbedingungen verdient – und die Konsumentinnen und Konsumenten haben ein Recht auf Transparenz“, so Geisler abschließend. (Schluss)
„Josef Hechenberger hat in den vergangenen Tagen und Wochen in Wien intensive Gespräche geführt und mit großer Hartnäckigkeit für die Anliegen unserer Bäuerinnen und Bauern gekämpft. Er hat nicht locker gelassen und immer wieder deutlich gemacht, dass die Konsumentinnen und Konsumenten ein Recht darauf haben zu wissen, woher die Lebensmittel auf ihren Tellern stammen. Dieser beharrliche Einsatz hat entscheidend dazu beigetragen, dass die Herkunftskennzeichnung wieder ganz oben auf der politischen Agenda steht“, betont Geisler.
Die nun angekündigte Weiterentwicklung der bestehenden Systeme wertet Geisler als wichtigen ersten Schritt. „Es ist richtig, zunächst praxiserprobte Modelle zu prüfen und gemeinsam mit Landwirtschaft, Gastronomie, Lebensmittelhandel und Verarbeitung weiterzuentwickeln. Entscheidend ist aber, dass dieser Prozess nicht auf die lange Bank geschoben wird. Am Ende muss eine flächendeckende, einheitliche und einfach umsetzbare Herkunftskennzeichnung stehen.“
Gerade Tirols bäuerliche Familienbetriebe würden täglich höchste Qualitäts-, Tierwohl- und Umweltstandards erfüllen. „Diese Leistungen müssen für die Konsumentinnen und Konsumenten sichtbar werden. Wer bewusst regionale Lebensmittel kaufen möchte, braucht eine verlässliche und transparente Kennzeichnung – auch in der Gastronomie“, so Geisler.
Der Tiroler Bauernbund sieht in den aktuellen Entwicklungen einen wichtigen politischen Etappenerfolg, macht aber gleichzeitig deutlich, dass nun rasch konkrete Umsetzungsschritte folgen müssen.
„Der Druck der Landwirtschaft hat Wirkung gezeigt. Jetzt gilt es, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen, damit die Herkunftskennzeichnung ehestmöglich flächendeckend Realität wird. Unsere Bäuerinnen und Bauern haben sich faire Wettbewerbsbedingungen verdient – und die Konsumentinnen und Konsumenten haben ein Recht auf Transparenz“, so Geisler abschließend. (Schluss)
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