ernte.dank.festival 2026: Bäuerinnen im direkten Dialog mit Verbraucher:innen
Frauen in der Landwirtschaft - sichtbar und erlebbar
In acht Themenzelten wurden am vergangenen Wochenende auf dem Heldenplatz die vielfältigen Rollen und Leistungen der heimischen Bäuerinnen deutlich. Anlässlich des Internationalen Jahres der Bäuerin 2026 entstand beim ernte.dank.festival auf dem Wiener Heldenplatz ein Bäuerinnendorf, das einlud, mit den mehr als 100 Bäuerinnen vor Ort ins Gespräch zu kommen, ihren Berufsalltag kennenzulernen und damit einen sehr persönlichen Einblick in die Landwirtschaft und Lebensmittelerzeugung zu bekommen. Damit wurde eine Brücke zwischen Stadt und Land geschaffen.
Die Zelte im Bäuerinnendorf deckten ein breites Spektrum ab: von der Almwirtschaft, über Ackerkulturen und Lebensmittelwissen (www.esserwisser.at) bis hin zu traditionellem bäuerlichem Handwerk und Stoffdruck. Besonders interaktiv gestalteten sich fünf Stationen beim Bildungstag für Wiener Volksschulen. Ein besonderes Themenzelt zum Internationalen Jahr der Bäuerin veranschaulichte die Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Leben von Landwirtinnen in Österreich, Uganda und Thailand.
Ein weiterer großer Anziehungspunkt für Groß und Klein waren Formate wie die Esserwisser, 50 Jahre Bäuerinnen in Niederösterreich und AckerkulTOUR, die zum Mitmachen einluden und damit die bäuerliche Lebensmittelproduktion greif- und nachvollziehbar machten. Diese Art der erlebbaren Wissensvermittlung wird von den Bäuerinnen seit Jahrzehnten in Schulen und Kindergärten praktiziert.
Trachtenschau und Chor begeisterten das Publikum
Ein besonderer Publikumsmagnet war die von 43 Bäuerinnen gestaltete Trachtenschau am Samstag, bei der Landwirtinnen aus allen Bundesländern ihre regionalen Trachten dem staunenden Publikum präsentierten. Begleitet wurde die Schau vom Vorarlberger Bäuerinnenchor mit rund 45 Sängerinnen, die mit Liedern aus den einzelnen Bundesländern jeder Tracht ihre musikalische Note verliehen. Diese Kombination aus visueller Vielfalt und traditioneller Musik unterstrich die kulturelle Bedeutung der unterschiedlichen Trachten mit ihren vielfältigen Geschichten.
Das Bäuerinnendorf beim ernte.dank.festival 2026 setzte ein starkes Signal für die Sichtbarkeit und Wertschätzung von Frauen in der Land- und Forstwirtschaft. Durch die gelungene Mischung aus Information, Interaktion und Unterhaltung gelang es, stereotype Bilder zu durchbrechen und die moderne, vielfältige Realität bäuerlicher Frauenarbeit erlebbar zu machen. Das Festival trägt dazu bei, die Verbindung zwischen Stadt und Land zu stärken. (Schluss)
Die Zelte im Bäuerinnendorf deckten ein breites Spektrum ab: von der Almwirtschaft, über Ackerkulturen und Lebensmittelwissen (www.esserwisser.at) bis hin zu traditionellem bäuerlichem Handwerk und Stoffdruck. Besonders interaktiv gestalteten sich fünf Stationen beim Bildungstag für Wiener Volksschulen. Ein besonderes Themenzelt zum Internationalen Jahr der Bäuerin veranschaulichte die Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Leben von Landwirtinnen in Österreich, Uganda und Thailand.
Ein weiterer großer Anziehungspunkt für Groß und Klein waren Formate wie die Esserwisser, 50 Jahre Bäuerinnen in Niederösterreich und AckerkulTOUR, die zum Mitmachen einluden und damit die bäuerliche Lebensmittelproduktion greif- und nachvollziehbar machten. Diese Art der erlebbaren Wissensvermittlung wird von den Bäuerinnen seit Jahrzehnten in Schulen und Kindergärten praktiziert.
Trachtenschau und Chor begeisterten das Publikum
Ein besonderer Publikumsmagnet war die von 43 Bäuerinnen gestaltete Trachtenschau am Samstag, bei der Landwirtinnen aus allen Bundesländern ihre regionalen Trachten dem staunenden Publikum präsentierten. Begleitet wurde die Schau vom Vorarlberger Bäuerinnenchor mit rund 45 Sängerinnen, die mit Liedern aus den einzelnen Bundesländern jeder Tracht ihre musikalische Note verliehen. Diese Kombination aus visueller Vielfalt und traditioneller Musik unterstrich die kulturelle Bedeutung der unterschiedlichen Trachten mit ihren vielfältigen Geschichten.
Das Bäuerinnendorf beim ernte.dank.festival 2026 setzte ein starkes Signal für die Sichtbarkeit und Wertschätzung von Frauen in der Land- und Forstwirtschaft. Durch die gelungene Mischung aus Information, Interaktion und Unterhaltung gelang es, stereotype Bilder zu durchbrechen und die moderne, vielfältige Realität bäuerlicher Frauenarbeit erlebbar zu machen. Das Festival trägt dazu bei, die Verbindung zwischen Stadt und Land zu stärken. (Schluss)
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