25-mal Meisterklasse: Beste Meisterinnen und Meister 2026 geehrt
Silbernes Verdienstzeichen der LKÖ für ehemaligen Bundesobmann Ehrenbrandtner
Für ihre herausragenden Leistungen wurden gestern Abend bei der Bundestagung der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) der Meisterinnen und Meister Österreich im niederösterreichischen Bad Vöslau 25 Absolventinnen und Absolventen besonders ausgezeichnet. Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig sowie LK Österreich-Vizepräsidentin und Bundesbäuerin Irene Neumann-Hartberger unterstrichen dabei die Schlüsselrolle der Meisterausbildung für Innovation, Verantwortung und nachhaltige Betriebsentwicklung. Ein besonderer Schwerpunkt wird derzeit auch auf Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Cyber-Security gesetzt.
Die Meisterausbildung gilt als höchster Abschluss in der land- und forstwirtschaftlichen Berufsausbildung. "Jedes Jahr durchlaufen im Schnitt 420 Frauen und Männer die Meisterausbildung in einem der 16 Berufsfelder der Land- und Forstwirtschaft. Es ist jedes Jahr wieder beeindruckend, welche herausragenden Leistungen die Absolventinnen und Absolventen erbringen. Die 25 Besten unter ihnen, die sich während der gesamten Ausbildungszeit sowie bei Meisterarbeit und Abschlussprüfung besonders hervorgetan haben, konnten wir gestern als 'Meisterin bzw. Meister des Jahres 2026' ehren", erklärt Bundesobfrau Daniela Burgstaller, die den Preisträgerinnen und Preisträgern zu ihrem Erfolg gratuliert. Den Glückwünschen schlossen sich auch Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig, Bundesbäuerin Irene Neumann-Hartberger und weitere Ehrengäste an.
Totschnig: Fundierte fachliche Ausbildung ist Schlüssel zum Erfolg
"Ein ganz wesentlicher Faktor, um unsere land- und forstwirtschaftlichen Familienunternehmen zukunftsfit zu machen, ist eine umfassende, praxisnahe Ausbildung. Die Meisterausbildung in der Land- und Forstwirtschaft vermittelt Fachwissen auf höchstem Niveau. Über mehrere Jahre hinweg setzen sich Bäuerinnen und Bauern intensiv mit sich und ihrem Betrieb auseinander und treffen zukunftsorientierte Entscheidungen im Sinne eines nachhaltigen Wirtschaftens. Meisterinnen und Meister übernehmen Verantwortung für ihren Beruf, ihre Branche und für zukünftige Generationen. Sie sind die Fach- und Führungskräfte von morgen und oftmals auch ein Innovationsmotor für ihr gesamtes Umfeld. Ich hoffe, dass die Meisterinnen und Meister des Jahres viele ihrer Kolleginnen und Kollegen zu ähnlichen Topleistungen motivieren werden", gratulierte Landwirtschaftsminister Totschnig.
Neumann-Hartberger: Meisterinnen und Meister sind starke Vorbilder
"Meisterinnen und Meister sind wichtige Botschafterinnen und Botschafter unserer bäuerlichen Leistungen und Werte. Sie verbinden Fachkompetenz mit Innovationskraft und zeigen täglich, wie nachhaltiges Wirtschaften in der Praxis gelingt. Gerade für junge Frauen in der Landwirtschaft sind Meisterinnen starke Vorbilder, die Mut machen, Verantwortung zu übernehmen und ihren eigenen Weg zu gehen. Wer eine Meisterausbildung absolviert und einen Meisterbetrieb führt, erhält nicht nur eine hochwertige Ausbildung, sondern auch die Chance, die Zukunft unserer Landwirtschaft aktiv mitzugestalten", unterstrich Bundesbäuerin Neumann-Hartberger.
LKÖ-Ehrung für Andreas Ehrenbrandtner
Neben der alljährlichen Auszeichnung der Meisterinnen und Meister des Jahres wurde auch Andreas Ehrenbrandtner, der ehemalige Obmann der ARGE Meister, besonders geehrt. Neumann-Hartberger überreichte ihm das Silberne Verdienstzeichen der Landwirtschaftskammer Österreich für sein langjähriges Engagement und seine besonderen Verdienste um die heimische Land- und Forstwirtschaft.
ARGE Meister: Zukunftsthemen im Visier
Burgstaller hob in ihren Worten auch hervor, dass es der ARGE Meister Österreich ein großes Anliegen ist, die Ausbildung laufend weiterzuentwickeln und dabei stets am Puls der Zeit zu sein. “Meisterinnen und Meister sind vielfach Vordenker, stehen Veränderungen positiv gegenüber und bereiten neuen Entwicklungen den Weg. Durch ihre fachliche und praktische Kompetenz erkennen sie Trends und fördern Innovationen in der Land- und Forstwirtschaft. Als ARGE Meister unterstützen wir unsere Mitglieder durch fachlichen Austausch und wollen mit niederschwelligen Formaten wie Webinaren zu ihrem Wissensvorsprung beitragen. Derzeit liegt einer unserer großen Schwerpunkte im Bereich Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Cyber-Security. Wir erachten diese Themenbereiche als wesentliche Bausteine für das Fundamt der Land- und Forstwirtschaft von morgen.”
Die 25 ausgezeichneten Meisterinnen und Meister des Jahres 2026 sind:
Landwirtschaft: Fabian Eller (Vorarlberg), Andreas Hauser (Tirol), Georg Kaltenhauser (Salzburg), Leonhard Kamp (Steiermark), Stefan Kolm (Niederösterreich), Irina-Maria Korak (Kärnten), Kerstin Elisabeth Kraßnitzer (Kärnten), Sandra Neudorfer (Oberösterreich), Roman Prommegger (Salzburg), Karin Schönhart (Steiermark)
Forstwirtschaft: Georg Bruneder (Oberösterreich), Daniel Feichtenhofer (Steiermark), Alexander Winter (Niederösterreich)
Weinbau und Kellerwirtschaft: Lukas Fritz (Burgenland), Gunther Johannes Othmar Taufratzhofer (Burgenland), Michael Robert Wieselthaler (Burgenland)
Geflügelwirtschaft: Michael Burger (Niederösterreich)
Gartenbau: Carina Pernsteiner (Niederösterreich), Natalie Kehrer (Oberösterreich)
Obstbau und Obstverarbeitung: Sebastian Hacket (Tirol), Julia Rabensteiner (Steiermark)
Bienenwirtschaft: Ursula Karrer (Kärnten)
Fischereiwirtschaft: Georg Hobiger (Oberösterreich)
Ländliches Betriebs- und Haushaltsmanagement: Magdalena Niederthanner (Tirol), Christina Wasserburger (Niederösterreich) (Schluss)
Die Meisterausbildung gilt als höchster Abschluss in der land- und forstwirtschaftlichen Berufsausbildung. "Jedes Jahr durchlaufen im Schnitt 420 Frauen und Männer die Meisterausbildung in einem der 16 Berufsfelder der Land- und Forstwirtschaft. Es ist jedes Jahr wieder beeindruckend, welche herausragenden Leistungen die Absolventinnen und Absolventen erbringen. Die 25 Besten unter ihnen, die sich während der gesamten Ausbildungszeit sowie bei Meisterarbeit und Abschlussprüfung besonders hervorgetan haben, konnten wir gestern als 'Meisterin bzw. Meister des Jahres 2026' ehren", erklärt Bundesobfrau Daniela Burgstaller, die den Preisträgerinnen und Preisträgern zu ihrem Erfolg gratuliert. Den Glückwünschen schlossen sich auch Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig, Bundesbäuerin Irene Neumann-Hartberger und weitere Ehrengäste an.
Totschnig: Fundierte fachliche Ausbildung ist Schlüssel zum Erfolg
"Ein ganz wesentlicher Faktor, um unsere land- und forstwirtschaftlichen Familienunternehmen zukunftsfit zu machen, ist eine umfassende, praxisnahe Ausbildung. Die Meisterausbildung in der Land- und Forstwirtschaft vermittelt Fachwissen auf höchstem Niveau. Über mehrere Jahre hinweg setzen sich Bäuerinnen und Bauern intensiv mit sich und ihrem Betrieb auseinander und treffen zukunftsorientierte Entscheidungen im Sinne eines nachhaltigen Wirtschaftens. Meisterinnen und Meister übernehmen Verantwortung für ihren Beruf, ihre Branche und für zukünftige Generationen. Sie sind die Fach- und Führungskräfte von morgen und oftmals auch ein Innovationsmotor für ihr gesamtes Umfeld. Ich hoffe, dass die Meisterinnen und Meister des Jahres viele ihrer Kolleginnen und Kollegen zu ähnlichen Topleistungen motivieren werden", gratulierte Landwirtschaftsminister Totschnig.
Neumann-Hartberger: Meisterinnen und Meister sind starke Vorbilder
"Meisterinnen und Meister sind wichtige Botschafterinnen und Botschafter unserer bäuerlichen Leistungen und Werte. Sie verbinden Fachkompetenz mit Innovationskraft und zeigen täglich, wie nachhaltiges Wirtschaften in der Praxis gelingt. Gerade für junge Frauen in der Landwirtschaft sind Meisterinnen starke Vorbilder, die Mut machen, Verantwortung zu übernehmen und ihren eigenen Weg zu gehen. Wer eine Meisterausbildung absolviert und einen Meisterbetrieb führt, erhält nicht nur eine hochwertige Ausbildung, sondern auch die Chance, die Zukunft unserer Landwirtschaft aktiv mitzugestalten", unterstrich Bundesbäuerin Neumann-Hartberger.
LKÖ-Ehrung für Andreas Ehrenbrandtner
Neben der alljährlichen Auszeichnung der Meisterinnen und Meister des Jahres wurde auch Andreas Ehrenbrandtner, der ehemalige Obmann der ARGE Meister, besonders geehrt. Neumann-Hartberger überreichte ihm das Silberne Verdienstzeichen der Landwirtschaftskammer Österreich für sein langjähriges Engagement und seine besonderen Verdienste um die heimische Land- und Forstwirtschaft.
ARGE Meister: Zukunftsthemen im Visier
Burgstaller hob in ihren Worten auch hervor, dass es der ARGE Meister Österreich ein großes Anliegen ist, die Ausbildung laufend weiterzuentwickeln und dabei stets am Puls der Zeit zu sein. “Meisterinnen und Meister sind vielfach Vordenker, stehen Veränderungen positiv gegenüber und bereiten neuen Entwicklungen den Weg. Durch ihre fachliche und praktische Kompetenz erkennen sie Trends und fördern Innovationen in der Land- und Forstwirtschaft. Als ARGE Meister unterstützen wir unsere Mitglieder durch fachlichen Austausch und wollen mit niederschwelligen Formaten wie Webinaren zu ihrem Wissensvorsprung beitragen. Derzeit liegt einer unserer großen Schwerpunkte im Bereich Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Cyber-Security. Wir erachten diese Themenbereiche als wesentliche Bausteine für das Fundamt der Land- und Forstwirtschaft von morgen.”
Die 25 ausgezeichneten Meisterinnen und Meister des Jahres 2026 sind:
Landwirtschaft: Fabian Eller (Vorarlberg), Andreas Hauser (Tirol), Georg Kaltenhauser (Salzburg), Leonhard Kamp (Steiermark), Stefan Kolm (Niederösterreich), Irina-Maria Korak (Kärnten), Kerstin Elisabeth Kraßnitzer (Kärnten), Sandra Neudorfer (Oberösterreich), Roman Prommegger (Salzburg), Karin Schönhart (Steiermark)
Forstwirtschaft: Georg Bruneder (Oberösterreich), Daniel Feichtenhofer (Steiermark), Alexander Winter (Niederösterreich)
Weinbau und Kellerwirtschaft: Lukas Fritz (Burgenland), Gunther Johannes Othmar Taufratzhofer (Burgenland), Michael Robert Wieselthaler (Burgenland)
Geflügelwirtschaft: Michael Burger (Niederösterreich)
Gartenbau: Carina Pernsteiner (Niederösterreich), Natalie Kehrer (Oberösterreich)
Obstbau und Obstverarbeitung: Sebastian Hacket (Tirol), Julia Rabensteiner (Steiermark)
Bienenwirtschaft: Ursula Karrer (Kärnten)
Fischereiwirtschaft: Georg Hobiger (Oberösterreich)
Ländliches Betriebs- und Haushaltsmanagement: Magdalena Niederthanner (Tirol), Christina Wasserburger (Niederösterreich) (Schluss)
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