Verstärkte Importkontrollen bei Lebensmitteln bringen Sicherheit
Berlakovich: "Heimische Standards müssen eingehalten werden."
Die Landwirtschaftskammer Burgenland begrüßt die von Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig angekündigten verstärkten Importkontrollen für Lebensmittel aus Drittstaaten. Für LK Burgenland-Präsident Nikolaus Berlakovich ist das ein wichtiger Schritt hin zu mehr Fairness im Wettbewerb und zum Schutz der heimischen Landwirtschaft. „Unsere Bäuerinnen und Bauern produzieren nach höchsten Umwelt-, Tierwohl- und Qualitätsstandards. Wer Zugang zum europäischen Markt haben will, muss sich an dieselben Regeln halten. Es kann nicht sein, dass Lebensmittel importiert werden, die unter Bedingungen erzeugt wurden, die in Österreich und der Europäischen Union aus gutem Grund längst verboten sind. Heimische Standards dürfen kein Wettbewerbsnachteil sein“, betont Berlakovich.
Das Bundesamt für Ernährungssicherheit (BAES) wird in den kommenden Monaten Futtermittelimporte aus Drittstaaten verstärkt kontrollieren. Geprüft werden unter anderem die Herkunft und Rückverfolgbarkeit sowie Rückstände von Pflanzenschutzmittelwirkstoffen und verbotenen Stoffen. Ergänzt werden diese Kontrollen durch Eigenkontrollen der Futtermittelunternehmen sowie Überprüfungen auf Basis des europäischen Schnellwarnsystems für Lebens- und Futtermittel.
„Die Menschen müssen sich darauf verlassen können, dass importierte Lebensmittel den gleichen hohen Anforderungen entsprechen wie heimische Produkte. Was in Europa verboten ist, darf nicht über Importe wieder auf unsere Felder, in unsere Ställe oder auf unsere Teller gelangen. Konsequente Kontrollen schützen unsere bäuerlichen Familienbetriebe, stärken das Vertrauen der Konsumentinnen und Konsumenten und sorgen für faire Wettbewerbsbedingungen“, so Berlakovich.
Positiv bewertet die Landwirtschaftskammer Burgenland auch den breiten politischen Rückhalt für strengere Importkontrollen. Erst kürzlich hat sich der Nationalrat mit großer Mehrheit für zusätzliche Kontrollen bei Agrarimporten, strengere Rückstandsüberprüfungen und weitere Audits in Drittstaaten ausgesprochen.
„Dieses klare Signal muss jetzt auch auf europäischer Ebene konsequent fortgesetzt werden. Als 1. Vizepräsident der Copa setze ich mich dafür ein, dass gleiche Produktionsstandards für heimische und importierte Lebensmittel gelten. Wer höchste Standards von unseren Bäuerinnen und Bauern verlangt, muss sicherstellen, dass diese auch für Importware gelten. Nur so schaffen wir faire Wettbewerbsbedingungen, sichern die Versorgung mit hochwertigen Lebensmitteln und stärken die Zukunft der europäischen Landwirtschaft“, unterstreicht Berlakovich abschließend. (Schluss)
Das Bundesamt für Ernährungssicherheit (BAES) wird in den kommenden Monaten Futtermittelimporte aus Drittstaaten verstärkt kontrollieren. Geprüft werden unter anderem die Herkunft und Rückverfolgbarkeit sowie Rückstände von Pflanzenschutzmittelwirkstoffen und verbotenen Stoffen. Ergänzt werden diese Kontrollen durch Eigenkontrollen der Futtermittelunternehmen sowie Überprüfungen auf Basis des europäischen Schnellwarnsystems für Lebens- und Futtermittel.
„Die Menschen müssen sich darauf verlassen können, dass importierte Lebensmittel den gleichen hohen Anforderungen entsprechen wie heimische Produkte. Was in Europa verboten ist, darf nicht über Importe wieder auf unsere Felder, in unsere Ställe oder auf unsere Teller gelangen. Konsequente Kontrollen schützen unsere bäuerlichen Familienbetriebe, stärken das Vertrauen der Konsumentinnen und Konsumenten und sorgen für faire Wettbewerbsbedingungen“, so Berlakovich.
Positiv bewertet die Landwirtschaftskammer Burgenland auch den breiten politischen Rückhalt für strengere Importkontrollen. Erst kürzlich hat sich der Nationalrat mit großer Mehrheit für zusätzliche Kontrollen bei Agrarimporten, strengere Rückstandsüberprüfungen und weitere Audits in Drittstaaten ausgesprochen.
„Dieses klare Signal muss jetzt auch auf europäischer Ebene konsequent fortgesetzt werden. Als 1. Vizepräsident der Copa setze ich mich dafür ein, dass gleiche Produktionsstandards für heimische und importierte Lebensmittel gelten. Wer höchste Standards von unseren Bäuerinnen und Bauern verlangt, muss sicherstellen, dass diese auch für Importware gelten. Nur so schaffen wir faire Wettbewerbsbedingungen, sichern die Versorgung mit hochwertigen Lebensmitteln und stärken die Zukunft der europäischen Landwirtschaft“, unterstreicht Berlakovich abschließend. (Schluss)
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