Tag der Landwirtschaft 2026: SPAR-Lehrlinge erleben Praxis
120 Lehrlinge der SPAR-Akademie erhielten Einblicke in die regionale Lebensmittelproduktion und die Arbeit bäuerlicher Familienbetriebe.
Die AMA-Marketing, SPAR Österreich und die Landwirtschaftskammer Niederösterreich bringen mit dem Projekt „Tag der Landwirtschaft“ 120 angehenden Verkaufsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter aus der SPAR-Akademie die Arbeit der Bäuerinnen und Bauern sowie den Wert der Lebensmittelproduktion näher.
Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr findet der „Tag der Landwirtschaft“ heuer bereits zum zweiten Mal statt. Auch in diesem Jahr erhielten wieder knapp 120 Lehrlinge der SPAR-Akademie an zwei Exkursionstagen, am 8. und 9. Juni, Einblicke in die Produktion von Milch, Schweinefleisch und Gemüse auf ausgewählten Betrieben in Niederösterreich. Pro Tag besuchten rund 60 angehende Verkaufsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter alle drei Betriebe, um die Vielfalt und Komplexität der landwirtschaftlichen Produktion kennenzulernen.
„Zwischen einem Bauernhof und dem Regal im Supermarkt liegen viele Arbeitsschritte. Einige davon lernen die angehenden Nachwuchskräfte im Lebensmitteleinzelhandel beim „Tag der Landwirtschaft“ kennen. Wenn junge Menschen einmal am Hof stehen, mit den Bäuerinnen und Bauern sprechen und die Arbeit hinter den Lebensmitteln im Regal erkennen, wird ihre Wertschätzung für regionale Lebensmittel und die Landwirtschaft gestärkt. Denn genau diese persönliche Begegnung macht den Unterschied“, zieht Christina Mutenthaler-Sipek, Geschäftsführerin der AMA-Marketing, Bilanz.
„Wer Lebensmittel verkauft, soll auch wissen, wer sie produziert und woher sie kommen. So können wir als Händler die Wertschätzung für Qualität und Herkunft an unsere Kundinnen und Kunden weitergeben. Die regionale Landwirtschaft und Produktion zu schätzen, ist für uns von zentraler Bedeutung“, betont Alois Huber, Geschäftsführer von SPAR Wien, Niederösterreich und dem nördlichen Burgenland.
Für den Leiter der SPAR-Akademie Robert Renz bot das Programm der Initiative „Tag der Landwirtschaft“ auch im zweiten Jahr einen echten Mehrwert für die Fachkräfte von morgen: „Wir legen großen Wert darauf, unseren Lehrlingen bereits zu Beginn ihrer Ausbildung Wertschätzung für unsere Produkte vermitteln. Ein wichtiger Aspekt dabei ist das Verständnis für die Herstellung von Lebensmitteln. Dafür sind regionale Bauernhöfe ideal.“
Den Wert, Landwirtschaft zu erleben, hebt auch Franz Raab, Direktor der Landwirtschaftskammer Niederösterreich, hervor: „Regionale Lebensmittel brauchen Menschen, die ihre Geschichte kennen und erzählen können. Wenn Lehrlinge direkt am Bauernhof erleben, wie Milch, Fleisch oder Gemüse erzeugt werden, stärkt das das Bewusstsein für Qualität, Herkunft und die Leistungen unserer bäuerlichen Familienbetriebe. Wir freuen uns, dass dieses Projekt weitergeführt wird.“
Von der Theorie zur Praxis: Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion erlebbar machen
In ihrer Ausbildung lernen die zukünftigen Fachkräfte für den Lebensmitteleinzelhandel viel über Produktqualität, Frische und Beratungskompetenz. Der „Tag der Landwirtschaft“ ergänzt diese Theorie durch praktische Erfahrungen: Auf einem Milchviehbetrieb in Stössing und einem Schweinemastbetrieb in Sitzenberg-Reidling sowie einem Gemüsebetrieb in Langmannersdorf konnten die Jugendlichen erleben, wie vielfältig, verantwortungsvoll und arbeitsintensiv die landwirtschaftliche Produktion ist. Die Lehrlinge stellten selbst Butter her, analysierten Pflanzen sowie Futtermittel. Begleitet wurden sie dabei von Seminarbäuerinnen, die Einblicke in saisonale Lebensmittel, Tierhaltung und regionale Landwirtschaft gaben.
AMA-Gütesiegel und AMA-Biosiegel geben Orientierung
Orientierung im Regal bieten das staatlich anerkannte AMA-Gütesiegel und das staatlich anerkannte AMA-Biosiegel. „Es ist uns ein großes Anliegen, dass die angehenden Verkaufsfachkräfte im Lebensmitteleinzelhandel wissen, dass das AMA-Gütesiegel und das AMA-Biosiegel für geprüfte Qualität, nachvollziehbare Herkunft und unabhängige Kontrollen stehen. Sie sind für die Landwirtschaft wesentliche Multiplikatorinnen und Multiplikatoren der Zukunft – je mehr sie über unsere Lebensmittel wissen, desto besser können sie ihr Wissen an Konsumentinnen und Konsumenten vermitteln“, sagt Christina Mutenthaler-Sipek. (Schluss)
Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr findet der „Tag der Landwirtschaft“ heuer bereits zum zweiten Mal statt. Auch in diesem Jahr erhielten wieder knapp 120 Lehrlinge der SPAR-Akademie an zwei Exkursionstagen, am 8. und 9. Juni, Einblicke in die Produktion von Milch, Schweinefleisch und Gemüse auf ausgewählten Betrieben in Niederösterreich. Pro Tag besuchten rund 60 angehende Verkaufsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter alle drei Betriebe, um die Vielfalt und Komplexität der landwirtschaftlichen Produktion kennenzulernen.
„Zwischen einem Bauernhof und dem Regal im Supermarkt liegen viele Arbeitsschritte. Einige davon lernen die angehenden Nachwuchskräfte im Lebensmitteleinzelhandel beim „Tag der Landwirtschaft“ kennen. Wenn junge Menschen einmal am Hof stehen, mit den Bäuerinnen und Bauern sprechen und die Arbeit hinter den Lebensmitteln im Regal erkennen, wird ihre Wertschätzung für regionale Lebensmittel und die Landwirtschaft gestärkt. Denn genau diese persönliche Begegnung macht den Unterschied“, zieht Christina Mutenthaler-Sipek, Geschäftsführerin der AMA-Marketing, Bilanz.
„Wer Lebensmittel verkauft, soll auch wissen, wer sie produziert und woher sie kommen. So können wir als Händler die Wertschätzung für Qualität und Herkunft an unsere Kundinnen und Kunden weitergeben. Die regionale Landwirtschaft und Produktion zu schätzen, ist für uns von zentraler Bedeutung“, betont Alois Huber, Geschäftsführer von SPAR Wien, Niederösterreich und dem nördlichen Burgenland.
Für den Leiter der SPAR-Akademie Robert Renz bot das Programm der Initiative „Tag der Landwirtschaft“ auch im zweiten Jahr einen echten Mehrwert für die Fachkräfte von morgen: „Wir legen großen Wert darauf, unseren Lehrlingen bereits zu Beginn ihrer Ausbildung Wertschätzung für unsere Produkte vermitteln. Ein wichtiger Aspekt dabei ist das Verständnis für die Herstellung von Lebensmitteln. Dafür sind regionale Bauernhöfe ideal.“
Den Wert, Landwirtschaft zu erleben, hebt auch Franz Raab, Direktor der Landwirtschaftskammer Niederösterreich, hervor: „Regionale Lebensmittel brauchen Menschen, die ihre Geschichte kennen und erzählen können. Wenn Lehrlinge direkt am Bauernhof erleben, wie Milch, Fleisch oder Gemüse erzeugt werden, stärkt das das Bewusstsein für Qualität, Herkunft und die Leistungen unserer bäuerlichen Familienbetriebe. Wir freuen uns, dass dieses Projekt weitergeführt wird.“
Von der Theorie zur Praxis: Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion erlebbar machen
In ihrer Ausbildung lernen die zukünftigen Fachkräfte für den Lebensmitteleinzelhandel viel über Produktqualität, Frische und Beratungskompetenz. Der „Tag der Landwirtschaft“ ergänzt diese Theorie durch praktische Erfahrungen: Auf einem Milchviehbetrieb in Stössing und einem Schweinemastbetrieb in Sitzenberg-Reidling sowie einem Gemüsebetrieb in Langmannersdorf konnten die Jugendlichen erleben, wie vielfältig, verantwortungsvoll und arbeitsintensiv die landwirtschaftliche Produktion ist. Die Lehrlinge stellten selbst Butter her, analysierten Pflanzen sowie Futtermittel. Begleitet wurden sie dabei von Seminarbäuerinnen, die Einblicke in saisonale Lebensmittel, Tierhaltung und regionale Landwirtschaft gaben.
AMA-Gütesiegel und AMA-Biosiegel geben Orientierung
Orientierung im Regal bieten das staatlich anerkannte AMA-Gütesiegel und das staatlich anerkannte AMA-Biosiegel. „Es ist uns ein großes Anliegen, dass die angehenden Verkaufsfachkräfte im Lebensmitteleinzelhandel wissen, dass das AMA-Gütesiegel und das AMA-Biosiegel für geprüfte Qualität, nachvollziehbare Herkunft und unabhängige Kontrollen stehen. Sie sind für die Landwirtschaft wesentliche Multiplikatorinnen und Multiplikatoren der Zukunft – je mehr sie über unsere Lebensmittel wissen, desto besser können sie ihr Wissen an Konsumentinnen und Konsumenten vermitteln“, sagt Christina Mutenthaler-Sipek. (Schluss)
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