Pilotprojekt Schulsozialarbeit an NÖ Landwirtschaftlichen Fachschulen startet
LR Teschl-Hofmeister: Niederschwellige Beratung und Begleitung direkt vor Ort stärken das soziale Miteinander an den Schulen
Mit dem Schuljahr 2026/2027 startet an sechs Landwirtschaftlichen Fachschulen in Niederösterreich ein Pilotprojekt zur Schulsozialarbeit. Über mindestens zwei Jahre wird damit ein zusätzliches Unterstützungsangebot geschaffen, das Schülerinnen und Schüler direkt am Schulstandort begleitet und bei persönlichen, sozialen oder familiären Herausforderungen unterstützt. „Unsere Landwirtschaftlichen Fachschulen sind nicht nur Lernorte, sondern auch Lebensräume. Gerade durch Schule, Praxis und Internat entstehen für Jugendliche besondere Herausforderungen. Mit der Schulsozialarbeit schaffen wir eine zusätzliche Anlaufstelle, die frühzeitig unterstützt, stärkt und hilft, Probleme gemeinsam zu bewältigen“, betont Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister.
„Die Landwirtschaftlichen Fachschulen in Niederösterreich begleiten Jugendliche in einer besonders prägenden Lebensphase, denn die Ausbildung beginnt ab der neunten Schulstufe, also mit etwa 15 Jahren. Schulsozialarbeit ist daher heute unglaublich wichtig: Sie bietet die große Chance, Schülerinnen und Schüler bei Herausforderungen zu begleiten und, wenn nötig, ihnen professionelle Hilfestellung zu geben. Auch die Reflexion spielt in diesem Prozess eine wichtige Rolle“, betont Helmuth Sturm, Leiter der Abteilung Schulen. „Schulsozialarbeit ist keine Selbstverständlichkeit. Ein besonderer Dank gilt daher der Bildungs-Landesrätin, die mit dieser ergänzenden Möglichkeit die Umsetzung ab dem Schuljahr 2026/2027 an sechs Schulstandorten im landwirtschaftlichen Fachschulwesen in Niederösterreich neu schafft“, so Sturm.
Die Schulsozialarbeit ist ein präventives Angebot der Kinder- und Jugendhilfe und ergänzt bestehende Unterstützungsangebote an den Schulen. Eine Sozialarbeiterin bzw. ein Sozialarbeiter ist regelmäßig vor Ort und bietet Schülerinnen und Schülern eine freiwillige, kostenlose und vertrauliche Beratung an. Das Angebot richtet sich neben den Jugendlichen auch an Lehrende, Schulleitungen sowie Eltern und Erziehungsberechtigte. Die Leistungen reichen von Einzel- und Gruppenberatung über sozialarbeiterische Unterstützung bis hin zur Begleitung in Krisensituationen. „Jugendliche stehen heute vor vielfältigen sozialen und emotionalen Herausforderungen. Die Schulsozialarbeit hilft dabei, Probleme frühzeitig zu erkennen, stärkt die Persönlichkeit und trägt zu einem positiven Schulklima bei“, so Teschl-Hofmeister.
Ein besonderer Fokus liegt auf den Rahmenbedingungen der Landwirtschaftlichen Fachschulen mit Internatsbetrieb. Der Wechsel in ein neues Umfeld, das gemeinsame Wohnen, Konflikte im Alltag oder familiäre Belastungen können Jugendliche fordern. Die Schulsozialarbeit unterstützt dabei, Konflikte zu lösen, soziale Kompetenzen zu fördern und das Miteinander im Schul- und Internatsalltag zu stärken. Ziel des Pilotprojekts ist es, Schülerinnen und Schüler in ihrer persönlichen Entwicklung zu fördern, Eigenverantwortung und Konfliktfähigkeit zu stärken sowie frühzeitig Unterstützung anzubieten. Gleichzeitig leistet die Schulsozialarbeit einen wichtigen Beitrag zur Prävention und zur Stärkung der gesamten Schulgemeinschaft. „Mit der Schulsozialarbeit investieren wir in die Zukunft unserer Jugendlichen. Sie bietet Unterstützung dort, wo sie gebraucht wird, stärkt die Gemeinschaft an unseren Schulen und schafft einen wichtigen Baustein für ein wertschätzendes Schulumfeld“, so Teschl-Hofmeister abschließend. (Schluss)
„Die Landwirtschaftlichen Fachschulen in Niederösterreich begleiten Jugendliche in einer besonders prägenden Lebensphase, denn die Ausbildung beginnt ab der neunten Schulstufe, also mit etwa 15 Jahren. Schulsozialarbeit ist daher heute unglaublich wichtig: Sie bietet die große Chance, Schülerinnen und Schüler bei Herausforderungen zu begleiten und, wenn nötig, ihnen professionelle Hilfestellung zu geben. Auch die Reflexion spielt in diesem Prozess eine wichtige Rolle“, betont Helmuth Sturm, Leiter der Abteilung Schulen. „Schulsozialarbeit ist keine Selbstverständlichkeit. Ein besonderer Dank gilt daher der Bildungs-Landesrätin, die mit dieser ergänzenden Möglichkeit die Umsetzung ab dem Schuljahr 2026/2027 an sechs Schulstandorten im landwirtschaftlichen Fachschulwesen in Niederösterreich neu schafft“, so Sturm.
Die Schulsozialarbeit ist ein präventives Angebot der Kinder- und Jugendhilfe und ergänzt bestehende Unterstützungsangebote an den Schulen. Eine Sozialarbeiterin bzw. ein Sozialarbeiter ist regelmäßig vor Ort und bietet Schülerinnen und Schülern eine freiwillige, kostenlose und vertrauliche Beratung an. Das Angebot richtet sich neben den Jugendlichen auch an Lehrende, Schulleitungen sowie Eltern und Erziehungsberechtigte. Die Leistungen reichen von Einzel- und Gruppenberatung über sozialarbeiterische Unterstützung bis hin zur Begleitung in Krisensituationen. „Jugendliche stehen heute vor vielfältigen sozialen und emotionalen Herausforderungen. Die Schulsozialarbeit hilft dabei, Probleme frühzeitig zu erkennen, stärkt die Persönlichkeit und trägt zu einem positiven Schulklima bei“, so Teschl-Hofmeister.
Ein besonderer Fokus liegt auf den Rahmenbedingungen der Landwirtschaftlichen Fachschulen mit Internatsbetrieb. Der Wechsel in ein neues Umfeld, das gemeinsame Wohnen, Konflikte im Alltag oder familiäre Belastungen können Jugendliche fordern. Die Schulsozialarbeit unterstützt dabei, Konflikte zu lösen, soziale Kompetenzen zu fördern und das Miteinander im Schul- und Internatsalltag zu stärken. Ziel des Pilotprojekts ist es, Schülerinnen und Schüler in ihrer persönlichen Entwicklung zu fördern, Eigenverantwortung und Konfliktfähigkeit zu stärken sowie frühzeitig Unterstützung anzubieten. Gleichzeitig leistet die Schulsozialarbeit einen wichtigen Beitrag zur Prävention und zur Stärkung der gesamten Schulgemeinschaft. „Mit der Schulsozialarbeit investieren wir in die Zukunft unserer Jugendlichen. Sie bietet Unterstützung dort, wo sie gebraucht wird, stärkt die Gemeinschaft an unseren Schulen und schafft einen wichtigen Baustein für ein wertschätzendes Schulumfeld“, so Teschl-Hofmeister abschließend. (Schluss)
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