Minister Totschnig bei Forschungsnacht: Technik von Traktor bis Reaktor
BMLUK-Forschung zum Begreifen, Mitmachen und Verkosten: Großes Publikumsinteresse im Palmenhaus und in der Strahlenschutzabteilung
Die Forschungsaktivitäten des Landwirtschafts- und Umweltministeriums waren heuer bei der Langen Nacht der Forschung ein Publikumsmagnet. Bundesminister Norbert Totschnig betonte bei seinem Lokalaugenschein an den zwei Ausstellungs-Standorten des BMLUK die zentrale Bedeutung von Forschung für die Zukunft unserer Gesellschaft. „Mit Forschung zu Landwirtschaft, Klimawandel, erneuerbaren Ressourcen und Digitalisierung können wir unsere Wirtschaft und unsere Natur- und Lebensräume zukunftsfitter gestalten und gleichzeitig Versorgungssicherheit gewährleisten.“
Im Palmenhaus im Burggarten stand die Lebensmittelforschung im Fokus. Ein Forschungsparcours führte von moderner Landtechnik über nachhaltige und naturnahe Produktion bis hin zu innovativen Genussideen. In der Unteren Donaustraße erhielten Besucherinnen und Besucher spannende Einblicke in den Strahlenschutz, die Notfallvorsorge und das österreichische Strahlenfrühwarnsystem.
Mit interaktiven Stationen, praktischen Demonstrationen und Expertinnen und Experten vor Ort zeigte das Ministerium, wie Forschung konkrete Lösungen für Umwelt, Klima und Sicherheit liefert. Faszinierende und überraschende Projekte, die über 1400 Besucherinnen und Besucher zum Staunen brachten.
40 Jahre nach dem verheerenden Reaktorunfall von Tschernobyl ist das Thema Strahlenschutz besonders aktuell. Totschnig verwies auf das engmaschige Radioaktivitätsmonitoring, internationalen Informationsaustausch und laufend aktualisierte Notfallpläne samt regelmäßigen Übungen. „So können wir im Ernstfall rasch und wirksame Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung setzen.“ (Schluss)
Im Palmenhaus im Burggarten stand die Lebensmittelforschung im Fokus. Ein Forschungsparcours führte von moderner Landtechnik über nachhaltige und naturnahe Produktion bis hin zu innovativen Genussideen. In der Unteren Donaustraße erhielten Besucherinnen und Besucher spannende Einblicke in den Strahlenschutz, die Notfallvorsorge und das österreichische Strahlenfrühwarnsystem.
Mit interaktiven Stationen, praktischen Demonstrationen und Expertinnen und Experten vor Ort zeigte das Ministerium, wie Forschung konkrete Lösungen für Umwelt, Klima und Sicherheit liefert. Faszinierende und überraschende Projekte, die über 1400 Besucherinnen und Besucher zum Staunen brachten.
40 Jahre nach dem verheerenden Reaktorunfall von Tschernobyl ist das Thema Strahlenschutz besonders aktuell. Totschnig verwies auf das engmaschige Radioaktivitätsmonitoring, internationalen Informationsaustausch und laufend aktualisierte Notfallpläne samt regelmäßigen Übungen. „So können wir im Ernstfall rasch und wirksame Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung setzen.“ (Schluss)
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