FrieslandCampina erreicht 2025 solide Ergebnisse
Trotz Preisrückgang
Die Royal FrieslandCampina N.V. hat im Geschäftsjahr 2025 trotz eines starken Rückgangs der Preise für Basismolkereiprodukte in der zweiten Jahreshälfte gute Ergebnisse erzielt. Die Umsatzerlöse stiegen auf 13,4 Milliarden Euro (2024: 12,9 Milliarden Euro), wie das Unternehmen laut MBI berichtet. Das Betriebsergebnis lag demnach bei 507 Mio EUR (527 Mio EUR) und das Nettoergebnis bei 328 Mio EUR (321 Mio EUR).
Die Milchanlieferung der Mitglieder wuchs im Berichtsjahr demnach um 2,4 Prozent auf 9,268 Mio t. Der Milchpreis für die Mitglied-Milchviehhalter stieg auf 56,93 Euro pro 100 Kilogramm Milch (52,95 Euro), die Barnachzahlung erhöhte sich auf 1,31 EUR pro 100 kg Milch (1,21 EUR). Insgesamt stieg die Vergütung der Milchviehhalter auf 5,323 (4,769) Mrd EUR. Ausschlaggebend dafür waren sowohl das höhere Milchangebot als auch der höhere Garantiepreis.
Strategische Schritte des Jahres 2025 waren laut der Genossenschaft die Fusion mit Milcobel zum 1. Januar 2026, die Übernahme von Wisconsin Whey Protein in den USA sowie erfolgreiche Mitgliederwerbung mit zusätzlichen 411 Mio kg Milch. Investitionen in Wachstum, Innovation und Nachhaltigkeit - darunter neue Zentren in Malaysia und Singapur sowie Modernisierungen der Produktionsstätten - wurden fortgesetzt. FrieslandCampina erzielte zudem nach eigenen Angaben Fortschritte bei seinen Nachhaltigkeitszielen: Der Anteil nährstoffreicher Produkte stieg demnach auf 72 Prozent, Treibhausgasemissionen fielen um bis zu 19,1 Prozent unter das Niveau von 2020.
Für 2026 erwartet das Unternehmen weiter Druck auf die Preise für Basismolkereiprodukte in der ersten Jahreshälfte, sieht jedoch eine Erholung im zweiten Halbjahr. Gleichzeitig wurde Aufsichtsrat David Cutter mit Wirkung vom 3. Oktober 2026 für einen Zeitraum von vier Jahren zum Chief Supply Chain and Research & Development Officer und Mitglied des Executive Board wiederbestellt. (Schluss)
Die Milchanlieferung der Mitglieder wuchs im Berichtsjahr demnach um 2,4 Prozent auf 9,268 Mio t. Der Milchpreis für die Mitglied-Milchviehhalter stieg auf 56,93 Euro pro 100 Kilogramm Milch (52,95 Euro), die Barnachzahlung erhöhte sich auf 1,31 EUR pro 100 kg Milch (1,21 EUR). Insgesamt stieg die Vergütung der Milchviehhalter auf 5,323 (4,769) Mrd EUR. Ausschlaggebend dafür waren sowohl das höhere Milchangebot als auch der höhere Garantiepreis.
Strategische Schritte des Jahres 2025 waren laut der Genossenschaft die Fusion mit Milcobel zum 1. Januar 2026, die Übernahme von Wisconsin Whey Protein in den USA sowie erfolgreiche Mitgliederwerbung mit zusätzlichen 411 Mio kg Milch. Investitionen in Wachstum, Innovation und Nachhaltigkeit - darunter neue Zentren in Malaysia und Singapur sowie Modernisierungen der Produktionsstätten - wurden fortgesetzt. FrieslandCampina erzielte zudem nach eigenen Angaben Fortschritte bei seinen Nachhaltigkeitszielen: Der Anteil nährstoffreicher Produkte stieg demnach auf 72 Prozent, Treibhausgasemissionen fielen um bis zu 19,1 Prozent unter das Niveau von 2020.
Für 2026 erwartet das Unternehmen weiter Druck auf die Preise für Basismolkereiprodukte in der ersten Jahreshälfte, sieht jedoch eine Erholung im zweiten Halbjahr. Gleichzeitig wurde Aufsichtsrat David Cutter mit Wirkung vom 3. Oktober 2026 für einen Zeitraum von vier Jahren zum Chief Supply Chain and Research & Development Officer und Mitglied des Executive Board wiederbestellt. (Schluss)
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