EU-Schweinemarkt kommt nur langsam auf Zug
Branche blickt Richtung Ostern - Erzeugerpreise legen in Österreich um 8 Cent zu
Die Preise für Schlachtschweine entwickeln sich aktuell in den meisten europäischen Ländern stabil bis fester. Dabei wird vermehrt von einer besseren Nachfrage der Schlachtunternehmen gesprochen, die Schlachtzahlen liegen häufig über dem Vorjahr. Gleichzeitig bremst der Fleischmarkt deutlichere Preisanstiege aber aus, hier fehlen oft noch belebende Impulse.
Deutschland - aktuell wird von einem etwas lebhafteren Verlauf bei den Geschäften mit Schweinefleisch berichtet. Der Preisanstieg konnte zumeist weitergegeben werden. Teilweise wird für die Verarbeitung in Erwartung weiterer Preisanhebungen mehr Ware geordert, um die Lagerbestände zu erhöhen. Zusätzlich stehen im Einzelhandel vermehrt Verkaufsaktionen an. Entsprechend werden leicht höhere Mengen bestellt und die Nachfrage belebt sich. Insgesamt stellt sich die Situation relativ ausgeglichen dar. Für das stetige Kaufinteresse fällt das Angebot, vor allem im Norden, ausreichend aus.
Ö Markt: Schweine sind wieder gesucht
Wie saisonüblich zieht in Österreich um diese Jahreszeit nach Fasching die Nachfrage wieder an. Beflügelt wird dieses Geschäft besonders auch durch die Nachfrage Richtung Ostern, insbesondere sind Selchwarenteile begehrt. Gleichzeitig ist das Angebot in Österreich doch deutlich zurückgependelt, was zur Folge einen weiteren Notierungsanstieg um 8 Cent bewirkte, der von einigen Abnehmern doch als überzogen beurteilt wurde.
Die Österreichische Schweinebörse weist darauf hin, dass es Österreich trotz schwieriger Zeiten im Jahr 2025 erneut gelungen ist, den höchsten Schweinepreis in Europa zu erzielen (Quelle: AMI). Der Vergleich bezieht sich auf die Klasse E; in der Klasse S ist dies noch wesentlich deutlicher. Dies zeige einmal mehr die Bedeutung und den Erfolg der gemeinsamen Vermarktung über die Österreichische Schweinebörse auf. Die Österreichische Schweinebörse dankt auch den Abnehmern, die diese Höchstpreise am Markt umsetzen müssen.
Mastschweine-Basispreis: EUR 1,52 (+ 0,08)
Zuchten-Basispreis: EUR 0,80 (+ 0,03) (Schluss)
Deutschland - aktuell wird von einem etwas lebhafteren Verlauf bei den Geschäften mit Schweinefleisch berichtet. Der Preisanstieg konnte zumeist weitergegeben werden. Teilweise wird für die Verarbeitung in Erwartung weiterer Preisanhebungen mehr Ware geordert, um die Lagerbestände zu erhöhen. Zusätzlich stehen im Einzelhandel vermehrt Verkaufsaktionen an. Entsprechend werden leicht höhere Mengen bestellt und die Nachfrage belebt sich. Insgesamt stellt sich die Situation relativ ausgeglichen dar. Für das stetige Kaufinteresse fällt das Angebot, vor allem im Norden, ausreichend aus.
Ö Markt: Schweine sind wieder gesucht
Wie saisonüblich zieht in Österreich um diese Jahreszeit nach Fasching die Nachfrage wieder an. Beflügelt wird dieses Geschäft besonders auch durch die Nachfrage Richtung Ostern, insbesondere sind Selchwarenteile begehrt. Gleichzeitig ist das Angebot in Österreich doch deutlich zurückgependelt, was zur Folge einen weiteren Notierungsanstieg um 8 Cent bewirkte, der von einigen Abnehmern doch als überzogen beurteilt wurde.
Die Österreichische Schweinebörse weist darauf hin, dass es Österreich trotz schwieriger Zeiten im Jahr 2025 erneut gelungen ist, den höchsten Schweinepreis in Europa zu erzielen (Quelle: AMI). Der Vergleich bezieht sich auf die Klasse E; in der Klasse S ist dies noch wesentlich deutlicher. Dies zeige einmal mehr die Bedeutung und den Erfolg der gemeinsamen Vermarktung über die Österreichische Schweinebörse auf. Die Österreichische Schweinebörse dankt auch den Abnehmern, die diese Höchstpreise am Markt umsetzen müssen.
Mastschweine-Basispreis: EUR 1,52 (+ 0,08)
Zuchten-Basispreis: EUR 0,80 (+ 0,03) (Schluss)
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