EU-Schweinemarkt ausgeglichen - Erzeugerpreise stabil
Geringes Angebot in Österreich - Branche setzt auf steigenden Fleischkonsum
Ausgeglichen stellt sich die Marktlage beim Handel mit Schlachtschweinen in den meisten europäischen Ländern dar. Überwiegend wird von einer zum Angebot passenden Nachfrage berichtet. Impulse aus den Fleischmärkten lassen auf sich warten. Entsprechend werden überwiegend gleichbleibende Preisentwicklungen gemeldet.
Deutschland - Aktuell befindet sich der Markt für Schlachtschweine im Gleichgewicht. Seitens der Landwirte wird auf Preissteigerungen durch die beginnende Grillsaison gehofft. Doch die entsprechenden Anreize aus den Fleischgeschäften fehlen. Durch die bevorstehende kurze Arbeitswoche werden von den Schlachtunterunternehmen geringere Stückzahlen geordert.
Zuletzt verblieb der Schlachtschweinepreis in Spanien unverändert auf dem erreichten Niveau. Aus dem Fleischhandel fehlt es an Anreizen für die Geschäfte mit Schweinen. In der nächsten Woche fehlt ein Schlachttag, was die Aktivitäten der Schlachtunternehmen verringert. So ist ein stabiler Preistrend realistisch.
Ö Markt: Wenig Nachfrage, geringes Angebot
Auch in Richtung verkürzter Schlachtwoche zu 1. Mai zusteuernd, ist das Angebot nach wie vor in Österreich auf niedrigem Niveau. Die Landwirte hoffen weiter auf eine Preiserhöhung, um die massiv gestiegenen Kosten bewältigen zu können. Gleichzeitig wird seitens der Abnehmer über fehlende Absätze und Preise verwiesen. Die Konsequenz daraus war eine unveränderte Notierung. Erfreulich ist aber, dass in der EU wieder mehr Fleisch gegessen wird. Damit hofft auch die gesamte Branche auf eine freundliche Grillsaison und steigende Schweinepreise.
Mastschweine-Basispreis: EUR 1,66 (+/- 0,00)
Zuchten-Basispreis: EUR 0,89 (+/- 0,00) (Schluss)
Deutschland - Aktuell befindet sich der Markt für Schlachtschweine im Gleichgewicht. Seitens der Landwirte wird auf Preissteigerungen durch die beginnende Grillsaison gehofft. Doch die entsprechenden Anreize aus den Fleischgeschäften fehlen. Durch die bevorstehende kurze Arbeitswoche werden von den Schlachtunterunternehmen geringere Stückzahlen geordert.
Zuletzt verblieb der Schlachtschweinepreis in Spanien unverändert auf dem erreichten Niveau. Aus dem Fleischhandel fehlt es an Anreizen für die Geschäfte mit Schweinen. In der nächsten Woche fehlt ein Schlachttag, was die Aktivitäten der Schlachtunternehmen verringert. So ist ein stabiler Preistrend realistisch.
Ö Markt: Wenig Nachfrage, geringes Angebot
Auch in Richtung verkürzter Schlachtwoche zu 1. Mai zusteuernd, ist das Angebot nach wie vor in Österreich auf niedrigem Niveau. Die Landwirte hoffen weiter auf eine Preiserhöhung, um die massiv gestiegenen Kosten bewältigen zu können. Gleichzeitig wird seitens der Abnehmer über fehlende Absätze und Preise verwiesen. Die Konsequenz daraus war eine unveränderte Notierung. Erfreulich ist aber, dass in der EU wieder mehr Fleisch gegessen wird. Damit hofft auch die gesamte Branche auf eine freundliche Grillsaison und steigende Schweinepreise.
Mastschweine-Basispreis: EUR 1,66 (+/- 0,00)
Zuchten-Basispreis: EUR 0,89 (+/- 0,00) (Schluss)
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