EU-Schlachtrindermarkt insgesamt ausgeglichen - Jungstiere gefragt
Erzeugerpreise in Österreich leicht angehoben - Vermarktung schlachtreifer Stiere empfohlen
EU-weit herrschen relativ stabile Marktverhältnisse am Rindfleischmarkt. In Deutschland laufen die Geschäfte mit Schlachtrindern auch Mitte Jänner weiter zügig. Nachdem für Jungstiere in den vergangenen Wochen stetig höhere Preise gezahlt wurden, sind die Stückzahlen etwas angestiegen. Die Stimmen am Markt, die von einer ausgeglichenen Situation berichten, nehmen zu. Damit notieren stabile Preise. Bei Schlachtkühen sind die angebotenen Mengen überschaubar. Gleichzeitig fällt die Nachfrage etwas flotter aus. Die Preisempfehlung wurde erneut leicht angehoben.
In Österreich ist das Angebot an Jungstieren nach wie vor knapp, wobei die Nachfrage seitens des Lebensmitteleinzelhandels ruhiger wird. Nach dem gut verlaufenen Weihnachtsgeschäft werden die Lagerbestände aktuell aufgefüllt, die Bestellungen seitens des Lebensmitteleinzelhandels sind in der aktuellen Woche verhaltener. Die Empfehlung lautet, schlachtreife Stiere unbedingt zu vermarkten, da die Preisspitze vorerst erreicht sein dürfte. Die Notierungen wurden noch einmal leicht angehoben, wobei der Widerstand seitens der Marktteilnehmer zusehends stärker wird.
Bei Schlachtkühen ist die Situation ähnlich wie in Deutschland. D.h. die Nachfrage ist sehr gut, vor allem im Export Richtung Schweiz. Das Angebot ist nach wie vor überschaubar, die Preisnotierung geht nach oben. In diesem Sog notierten auch die Kalbinnen leicht nach oben. Schlachtkälber notieren gleich zur Vorwoche.
Preiserwartungen für Woche 04/2026 (19. – 25.01.2026)
Jungstier HK R2/3 ausgesetzt
Kalbin HK R3 € 6,70
Kuh HK R2/3 ausgesetzt
Schlachtkälber HK R2/3 € 9,75 (Schluss)
In Österreich ist das Angebot an Jungstieren nach wie vor knapp, wobei die Nachfrage seitens des Lebensmitteleinzelhandels ruhiger wird. Nach dem gut verlaufenen Weihnachtsgeschäft werden die Lagerbestände aktuell aufgefüllt, die Bestellungen seitens des Lebensmitteleinzelhandels sind in der aktuellen Woche verhaltener. Die Empfehlung lautet, schlachtreife Stiere unbedingt zu vermarkten, da die Preisspitze vorerst erreicht sein dürfte. Die Notierungen wurden noch einmal leicht angehoben, wobei der Widerstand seitens der Marktteilnehmer zusehends stärker wird.
Bei Schlachtkühen ist die Situation ähnlich wie in Deutschland. D.h. die Nachfrage ist sehr gut, vor allem im Export Richtung Schweiz. Das Angebot ist nach wie vor überschaubar, die Preisnotierung geht nach oben. In diesem Sog notierten auch die Kalbinnen leicht nach oben. Schlachtkälber notieren gleich zur Vorwoche.
Preiserwartungen für Woche 04/2026 (19. – 25.01.2026)
Jungstier HK R2/3 ausgesetzt
Kalbin HK R3 € 6,70
Kuh HK R2/3 ausgesetzt
Schlachtkälber HK R2/3 € 9,75 (Schluss)
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