Brüssel will Innovationen bei Agrar schneller umsetzen
Neuer strategischer Rahmen
Brüssel will Innovationen bei Agrar schneller umsetzen Die Europäische Kommission hat einen neuen strategischen Ansatz für Forschung und Innovation für eine wettbewerbsfähige, widerstandsfähige und nachhaltige Landwirtschaft, Forstwirtschaft, ländliche Räume und Ernährungssysteme verabschiedet. Das Strategiepapier bündelt zwei eng miteinander verknüpfte Rahmenwerke, wie die Kommission am Dienstag laut MBI weiter mitteilte. Dabei handelt es sich um „AgRI 2040“ mit Schwerpunkt auf Landwirtschaft, Forstwirtschaft und ländlichen Räumen sowie „Food 2040“, das sich auf Ernährungssysteme einschließlich Fischerei und Aquakultur konzentriert.
Der neue Ansatz will Innovationen im Agrar- und Ernährungssektor stärken und beschleunigen. Dabei sollen die Herausforderungen und Bedürfnisse der Anwender stärker berücksichtigt und konkrete Lösungen für die Praxis entwickelt werden. Endnutzer, Forscher und Unternehmen sollen gemeinsam Lösungen entwickeln und unter realen Bedingungen erproben. Dies soll auch Start-ups und Unternehmen helfen, vielversprechende Innovationen schneller zur Marktreife zu bringen.
Die neue Strategie soll laut der EU-Kommission dazu beitragen, Europas wissenschaftliche Kompetenz in praktische Lösungen für Land- und Forstwirte, Forscher, Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft und Verbraucher umzusetzen. Die Initiative unterstützt die Ziele der „Vision für Landwirtschaft und Ernährung“ und der „Strategie für europäische Biowissenschaften“ und ergänzt die EU-Bioökonomiestrategie, indem sie Innovation und eine nachhaltige Wertschöpfung fördert.
Mit den Rahmenwerken AgRI 2040 und Food 2040 soll ein gemeinsamer strategischer Ansatz für EU-finanzierte Forschung und Innovation geschaffen werden. Beide Rahmenwerke sollen im Rahmen von „Horizont Europa“ für den Zeitraum 2028 bis 2034 sowie relevanter Teile des Europäischen Wettbewerbsfonds umgesetzt werden.
EU-Agrarkommissar Christophe Hansen erklärte, Forschung und Innovation könnten die Art und Weise, wie Landwirtschaft und ländliche Räume bewirtschaftet werden, erheblich verändern. Dazu gehörten unter anderem Pflanzen, die Dürre und extreme Temperaturen besser verkraften, nachhaltigerer Pflanzenschutz sowie digitale Instrumente für einen effizienteren Einsatz von Ressourcen wie Wasser. Die Aufgabe bestehe darin, sicherzustellen, dass solche Ideen nicht im Labor blieben, sondern unter realen Bedingungen getestet, an lokale Gegebenheiten angepasst und in praktische, skalierbare Lösungen überführt würden. (Schluss)
Der neue Ansatz will Innovationen im Agrar- und Ernährungssektor stärken und beschleunigen. Dabei sollen die Herausforderungen und Bedürfnisse der Anwender stärker berücksichtigt und konkrete Lösungen für die Praxis entwickelt werden. Endnutzer, Forscher und Unternehmen sollen gemeinsam Lösungen entwickeln und unter realen Bedingungen erproben. Dies soll auch Start-ups und Unternehmen helfen, vielversprechende Innovationen schneller zur Marktreife zu bringen.
Die neue Strategie soll laut der EU-Kommission dazu beitragen, Europas wissenschaftliche Kompetenz in praktische Lösungen für Land- und Forstwirte, Forscher, Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft und Verbraucher umzusetzen. Die Initiative unterstützt die Ziele der „Vision für Landwirtschaft und Ernährung“ und der „Strategie für europäische Biowissenschaften“ und ergänzt die EU-Bioökonomiestrategie, indem sie Innovation und eine nachhaltige Wertschöpfung fördert.
Mit den Rahmenwerken AgRI 2040 und Food 2040 soll ein gemeinsamer strategischer Ansatz für EU-finanzierte Forschung und Innovation geschaffen werden. Beide Rahmenwerke sollen im Rahmen von „Horizont Europa“ für den Zeitraum 2028 bis 2034 sowie relevanter Teile des Europäischen Wettbewerbsfonds umgesetzt werden.
EU-Agrarkommissar Christophe Hansen erklärte, Forschung und Innovation könnten die Art und Weise, wie Landwirtschaft und ländliche Räume bewirtschaftet werden, erheblich verändern. Dazu gehörten unter anderem Pflanzen, die Dürre und extreme Temperaturen besser verkraften, nachhaltigerer Pflanzenschutz sowie digitale Instrumente für einen effizienteren Einsatz von Ressourcen wie Wasser. Die Aufgabe bestehe darin, sicherzustellen, dass solche Ideen nicht im Labor blieben, sondern unter realen Bedingungen getestet, an lokale Gegebenheiten angepasst und in praktische, skalierbare Lösungen überführt würden. (Schluss)
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