Überschuss bei EU-Agri-Food-Handel schwächt sich im November ab
Nach Höchststand im Oktober
Zwischen Januar und November 2025 erreichte der kumulierte Überschuss im EU-Agrar- und Lebensmittelhandel 46,1 Milliarden Euro. Damit lag er jedoch 13,1 Mrd EUR unter dem Niveau des gleichen Zeitraums 2024, was vor allem auf hohe Importpreise zurückzuführen ist, wie die EU-Kommission laut MBI berichtet. Nach einer sehr starken Entwicklung im Oktober kehrten die EU-Agrarexporte im November wieder auf ein eher typisches Niveau zurück, während die Importe hoch blieben. Der monatliche Überschuss ging im November 2025 auf 4,1 Mrd EUR zurück. Dies entspricht einem Rückgang von 35 Prozent gegenüber dem außergewöhnlich hohen Wert im Oktober und lag 22 Prozent unter dem Niveau von November 2024.
EU-Lebensmittelimporte auf Jahressicht höher
Im November 2025 beliefen sich die EU-Agrarexporte auf insgesamt 19,7 Mrd EUR. Das entspricht einem Rückgang von 10 Prozent gegenüber dem Vormonat und von 2 Prozent im Vergleich zu November 2024. Trotzdem erreichten die kumulierten Exporte bis November ein Volumen von 219,2 Mrd EUR, was einem Anstieg von 2,8 Mrd EUR (plus 1 Prozent) gegenüber dem gleichen Zeitraum 2024 entspricht. Wie bereits in den Vormonaten wurde die Exportentwicklung durch hohe Preise für kakaohaltige Produkte und Kaffee gestützt, während die Getreideexporte weiter zurückgingen. Die EU-Agrar- und Lebensmittelimporte beliefen sich im November 2025 auf 15,6 Mrd EUR und lagen damit sowohl gegenüber dem Vormonat als auch im Jahresvergleich um 1 Prozent höher. Von Januar bis November erreichten die kumulierten Importe 173,1 Mrd EUR, was einem Anstieg von 15,9 Mrd EUR (plus 10 Prozent) gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. (Schluss)
EU-Lebensmittelimporte auf Jahressicht höher
Im November 2025 beliefen sich die EU-Agrarexporte auf insgesamt 19,7 Mrd EUR. Das entspricht einem Rückgang von 10 Prozent gegenüber dem Vormonat und von 2 Prozent im Vergleich zu November 2024. Trotzdem erreichten die kumulierten Exporte bis November ein Volumen von 219,2 Mrd EUR, was einem Anstieg von 2,8 Mrd EUR (plus 1 Prozent) gegenüber dem gleichen Zeitraum 2024 entspricht. Wie bereits in den Vormonaten wurde die Exportentwicklung durch hohe Preise für kakaohaltige Produkte und Kaffee gestützt, während die Getreideexporte weiter zurückgingen. Die EU-Agrar- und Lebensmittelimporte beliefen sich im November 2025 auf 15,6 Mrd EUR und lagen damit sowohl gegenüber dem Vormonat als auch im Jahresvergleich um 1 Prozent höher. Von Januar bis November erreichten die kumulierten Importe 173,1 Mrd EUR, was einem Anstieg von 15,9 Mrd EUR (plus 10 Prozent) gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. (Schluss)
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