LK Burgenland begrüßt Wiedereinführung des Agrardiesels
Wichtige Entlastung für bäuerliche Betriebe für die Jahre 2027 und 2028
Die Landwirtschaftskammer Burgenland begrüßt die Einigung auf Bundesebene zur Wiedereinführung des Agrardiesels für die Jahre 2027 und 2028. Mit einem Gesamtvolumen von 100 Millionen Euro – je 50 Mio. Euro pro Jahr – wird eine zentrale Entlastungsmaßnahme für die heimischen Bäuerinnen und Bauern umgesetzt – gerade in einer Zeit massiver Kostensteigerungen. „Die Wiedereinführung des Agrardiesels ist ein dringend notwendiges Signal für unsere bäuerlichen Familienbetriebe. Gerade angesichts der enorm gestiegenen Energie- und Treibstoffkosten ist diese Maßnahme entscheidend, um die Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft zu sichern und die Produktion aufrechtzuerhalten“, betont LK Burgenland-Präsident Nikolaus Berlakovich.
Die vergangenen Monate waren von stark steigenden Betriebsmittelkosten geprägt: Neben hohen Preisen für Dünger, Verpackung, Transport uvm. hat insbesondere der deutliche Anstieg der Treibstoffkosten die Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft massiv unter Druck gesetzt. Da es im landwirtschaftlichen Bereich kaum Alternativen zu dieselbetriebenen Maschinen gibt, trifft diese Entwicklung die Betriebe besonders stark.
Durch die Entlastung können die Bäuerinnen und Bauern weiterhin hochwertige, regionale Lebensmittel produzieren und einen wesentlichen Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten. „Unsere Landwirte stehen unter enormem Druck. Wenn sich Produktion nicht mehr rechnet, werden Flächen stillgelegt – das sehen wir bereits in Teilen Europas. Umso wichtiger ist es, dass die Bundesregierung – hier ein Dank an Bundesminister Norbert Totschnig - jetzt die richtigen Maßnahmen setzt. Der Agrardiesel ist dabei ein zentraler Schritt, damit unsere Betriebe auch in Zukunft wirtschaftlich arbeiten und die Bevölkerung mit regionalen Lebensmitteln versorgen können“, so Berlakovich abschließend. (Schluss)
Die vergangenen Monate waren von stark steigenden Betriebsmittelkosten geprägt: Neben hohen Preisen für Dünger, Verpackung, Transport uvm. hat insbesondere der deutliche Anstieg der Treibstoffkosten die Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft massiv unter Druck gesetzt. Da es im landwirtschaftlichen Bereich kaum Alternativen zu dieselbetriebenen Maschinen gibt, trifft diese Entwicklung die Betriebe besonders stark.
Durch die Entlastung können die Bäuerinnen und Bauern weiterhin hochwertige, regionale Lebensmittel produzieren und einen wesentlichen Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten. „Unsere Landwirte stehen unter enormem Druck. Wenn sich Produktion nicht mehr rechnet, werden Flächen stillgelegt – das sehen wir bereits in Teilen Europas. Umso wichtiger ist es, dass die Bundesregierung – hier ein Dank an Bundesminister Norbert Totschnig - jetzt die richtigen Maßnahmen setzt. Der Agrardiesel ist dabei ein zentraler Schritt, damit unsere Betriebe auch in Zukunft wirtschaftlich arbeiten und die Bevölkerung mit regionalen Lebensmitteln versorgen können“, so Berlakovich abschließend. (Schluss)
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