EU-Schlachtrindermarkt: Schwierige Jungstiergeschäfte belasten Preisentwicklung
In Österreich trifft hohes Angebot auf schwache Nachfrage – Erzeugerpreise für Kühe und Kalbinnen unter Druck
Am Schlachtrindermarkt setzen sich die Entwicklungen der Vorwoche grundsätzlich fort. Die Geschäfte mit Jungstieren werden weiterhin als schwierig beschrieben. Wie in den vergangenen Wochen fordern die Schlachtunternehmen in Deutschland weitere Preisabschläge. Gleichzeitig wird erhofft, dass das Angebot zumindest regional etwas abnimmt. Die Notierungspreise für Jungstiere werden demnach in Deutschland zurückgenommen. Ausgeglichener wird der Markt für Schlachtkühe beschrieben.
In Österreich befindet sich das Angebot wie in den letzten Wochen auf einem höheren Niveau als üblich. Gleichzeitig ist die Absatzlage im Lebensmitteleinzelhandel und Großhandel weiter nicht zufriedenstellend. Vor allem im Großhandel fehlen derzeit wesentliche Impulse durch den Tourismus. Dennoch notieren die Preise trotz großen Widerstands der Branche stabil.
Bei Schlachtkühen hat das Angebot regional etwas zugenommen. Hier könnte sich auch mittelfristig die Trockenheit negativ auswirken. Auch die Exportsituation Richtung Holland, Frankreich und Spanien ist nicht rundherum zufriedenstellend. Somit notieren die Preise für Kühe und Kalbinnen nach unten. Schlachtkälber notieren gleich zur Vorwoche.
Preiserwartungen für Woche 19/2026 (04.05.– 10.05.2026)
Jungstier HK R2/3 ausgesetzt
Kalbin HK R3 € 6,00
Kuh HK R2/3 ausgesetzt
Schlachtkälber HK R2/3 € 8,75 (Schluss)
In Österreich befindet sich das Angebot wie in den letzten Wochen auf einem höheren Niveau als üblich. Gleichzeitig ist die Absatzlage im Lebensmitteleinzelhandel und Großhandel weiter nicht zufriedenstellend. Vor allem im Großhandel fehlen derzeit wesentliche Impulse durch den Tourismus. Dennoch notieren die Preise trotz großen Widerstands der Branche stabil.
Bei Schlachtkühen hat das Angebot regional etwas zugenommen. Hier könnte sich auch mittelfristig die Trockenheit negativ auswirken. Auch die Exportsituation Richtung Holland, Frankreich und Spanien ist nicht rundherum zufriedenstellend. Somit notieren die Preise für Kühe und Kalbinnen nach unten. Schlachtkälber notieren gleich zur Vorwoche.
Preiserwartungen für Woche 19/2026 (04.05.– 10.05.2026)
Jungstier HK R2/3 ausgesetzt
Kalbin HK R3 € 6,00
Kuh HK R2/3 ausgesetzt
Schlachtkälber HK R2/3 € 8,75 (Schluss)
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