Deutscher Fleischgipfel: "Marktöffnung nach China wäre wichtiges Signal"
Für die nachhaltige Vermarktung des gesamten Tiers braucht es zwingend Auslandsmärkte
Der Deutsche Reifeisenverband (DRV) bewertet den jüngsten Fleischgipfel mit Bundesminister Alois Rainer als konstruktiv. Insbesondere die Agrarexportstrategie von Bundesminister Alois Rainer begrüßt der DRV ausdrücklich. Michael Schulze Kalthoff, Vorstand von Westfleisch und Mitglied des DRV-Fachausschusses Vieh- und Fleischwirtschaft, betont im Nachgang des Gesprächs: „Wir honorieren ausdrücklich den großen Einsatz des Bundeslandwirtschaftsministeriums und des Bundesministers beim Vorantreiben der Agrarexportstrategie. Die Verlautbarungen aus China im Zuge des Besuchs von Bundeskanzler Merz stimmen positiv: Eine Marktöffnung nach China wäre ein wichtiges Signal in einem angespannten Marktumfeld. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund einer nachhaltigen Vermarktung des gesamten Tiers braucht es zwingend Auslandsmärkte – allen voran China.“
Peter Jung, Leiter Lebensmittelwirtschaft beim DRV, kommentiert die aktuelle Situation beim Tierhaltungskennzeichnungsgesetz: „Der von der Verbändeallianz erarbeitete Vorschlag steht für eine bürokratiearme und auf Effizienz ausgerichtete Ausgestaltung des Tierhaltungskennzeichnungsgesetzes. Er führt zu mehr Transparenz für Verbraucherinnen und Verbraucher, mehr Fairness und Wettbewerbsgleichheit für die heimische Land- und Ernährungswirtschaft und zahlt ohne Abstriche in das eigentliche Ziel ein: mehr Tierwohl. Das vorliegende Konzept muss ohne Abstriche und zügig umgesetzt werden. Angesichts des avisierten Starttermins zum 1. Januar 2027 braucht es Planungssicherheit und daher einen entsprechenden zeitlichen Vorlauf für die Unternehmen. Darauf haben wir beim Fleischgipfel nachdrücklich hingewiesen.“ (Schluss)
Peter Jung, Leiter Lebensmittelwirtschaft beim DRV, kommentiert die aktuelle Situation beim Tierhaltungskennzeichnungsgesetz: „Der von der Verbändeallianz erarbeitete Vorschlag steht für eine bürokratiearme und auf Effizienz ausgerichtete Ausgestaltung des Tierhaltungskennzeichnungsgesetzes. Er führt zu mehr Transparenz für Verbraucherinnen und Verbraucher, mehr Fairness und Wettbewerbsgleichheit für die heimische Land- und Ernährungswirtschaft und zahlt ohne Abstriche in das eigentliche Ziel ein: mehr Tierwohl. Das vorliegende Konzept muss ohne Abstriche und zügig umgesetzt werden. Angesichts des avisierten Starttermins zum 1. Januar 2027 braucht es Planungssicherheit und daher einen entsprechenden zeitlichen Vorlauf für die Unternehmen. Darauf haben wir beim Fleischgipfel nachdrücklich hingewiesen.“ (Schluss)
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