Hohe Dieselpreise: Trump verspricht Bauern Milliardenentlastung
Vor Wahl am 3. November
Bei einer Wahlkampfveranstaltung im ländlich geprägten US-Bundesstaat Kansas hat Präsident Donald Trump den Landwirtinnen und Landwirten angesichts hoher Dieselpreise eine Entlastung in Milliardenhöhe zugesagt. Das Landwirtschaftsministerium werde das Programm in Höhe von acht Milliarden US-Dollar (7,1 Milliarden Euro) auf den Weg bringen, um Bäuerinnen und Bauern in der Erntezeit zu unterstützen, sagte Trump, wie die APA berichtet.
Die Initiative gehe auf seinen Parteifreund Senator Roger Marshall zurück, sagte Trump vor seiner Anhängerschaft. Marshall will sich bei der bevorstehenden Wahl am 3. November eine weitere Amtszeit sichern. Kansas ist an sich für republikanische Kandidaten eine sehr sichere Bank, aktuellen Umfragen zufolge scheint das Rennen zwischen Marshall und dem Demokraten Adam Hamilton aber offen zu sein. So bewerten es auch Beobachter wie der unabhängige Cook Report.
Republikaner wollen Mehrheiten verteidigen
Trumps niedrige Beliebtheitswerte wegen des Iran-Kriegs und deutlich höheren Benzin- und Dieselpreisen belasten bei den Wahlen zum US-Senat und dem Repräsentantenhaus die Aussichten vieler republikanischer Kandidaten.
Trumps Partei hofft, bei der Wahl ihre knappen Mehrheiten in beiden Kammern des US-Kongresses zu verteidigen. Umfragen räumen den Demokraten gute Chancen ein, die Mehrheit im Repräsentantenhaus zu gewinnen. Im Senat, wo aktuell nur etwa ein Drittel der Sitze neu gewählt werden, sind die Hürden höher - doch ein Wechsel der Mehrheit gilt durchaus als möglich. (Schluss)
Die Initiative gehe auf seinen Parteifreund Senator Roger Marshall zurück, sagte Trump vor seiner Anhängerschaft. Marshall will sich bei der bevorstehenden Wahl am 3. November eine weitere Amtszeit sichern. Kansas ist an sich für republikanische Kandidaten eine sehr sichere Bank, aktuellen Umfragen zufolge scheint das Rennen zwischen Marshall und dem Demokraten Adam Hamilton aber offen zu sein. So bewerten es auch Beobachter wie der unabhängige Cook Report.
Republikaner wollen Mehrheiten verteidigen
Trumps niedrige Beliebtheitswerte wegen des Iran-Kriegs und deutlich höheren Benzin- und Dieselpreisen belasten bei den Wahlen zum US-Senat und dem Repräsentantenhaus die Aussichten vieler republikanischer Kandidaten.
Trumps Partei hofft, bei der Wahl ihre knappen Mehrheiten in beiden Kammern des US-Kongresses zu verteidigen. Umfragen räumen den Demokraten gute Chancen ein, die Mehrheit im Repräsentantenhaus zu gewinnen. Im Senat, wo aktuell nur etwa ein Drittel der Sitze neu gewählt werden, sind die Hürden höher - doch ein Wechsel der Mehrheit gilt durchaus als möglich. (Schluss)
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