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11.01.2019

Neue Zugangsregelung für Boku-Studium Umwelt- und Bio-Ressourcenmanagement

Zweistufiges Aufnahmeverfahren ab 2019

Wien, 11. Jänner 2019 (aiz.info). - Die Universität für Bodenkultur Wien (Boku) führt 2019 ein weiteres zweistufiges Verfahren zur Zugangsregelung der Bachelorstudien ein. Neben dem bestehenden Aufnahmeverfahren für das Bachelorstudium Lebensmittel- und Biotechnologie wird ab dem Wintersemester 2019/20 auch für das Bachelorstudium Umwelt- und Bio-Ressourcenmanagement (UBRM) ein Aufnahmeverfahren eingeführt. Dieses soll zur besseren Orientierung dienen und die künftigen Studierenden bei ihrer Entscheidung unterstützen: In den letzten Jahren haben sehr viele Hörer/-innen begonnen, allerdings hat aber auch ein hoher Prozentsatz bereits nach dem ersten Semester (37%), ein weiterer im zweiten Semester (20%) aufgehört beziehungsweise das Studium gewechselt.

In Anlehnung an die bereits bestehende Regelung im Studium für Lebensmittel- und Biotechnologie wird ein zweistufiges Aufnahmeverfahren erarbeitet. In einem ersten Schritt ist im Zuge der verpflichtenden Anmeldung ein Online-Self-Assessment-Test ab Mai bis Juli 2019 zu absolvieren. Die Fristen und Unterlagen werden auf der Homepage der Boku termingerecht Ende April 2019 veröffentlicht. Wird die mit dem Ministerium vereinbarte Anzahl der Studieninteressierten für UBRM überschritten, ist Ende August 2019 ein Aufnahmetest zu absolvieren. Die Verständigung, ob der Aufnahmetest notwendig ist, erfolgt Mitte Juli 2019 durch die Boku. Die bisherige Erfahrung im Bereich Lebensmittel und Biotechnologie hat gezeigt, dass der Self-Assessment-Test die Studierenden erfolgreich in ihrer Entscheidung für das Studium unterstützt und somit zum gewünschten Erfolg geführt hat.

"Wir freuen uns über jeden einzelnen Studierenden, der an die Boku kommen will", so Boku-Rektor Hubert Hasenauer, "wünschen uns aber, dass die Studierenden möglichst rasch das für sie richtige Studium wählen, denn einige Studienrichtungen an der Boku bräuchten aufgrund der steigenden Nachfrage am Arbeitsmarkt dringend mehr Studierende". Hasenauer führt hier insbesondere das Studium Kulturtechnik und Wasserwirtschaft sowie auch die Forstwirtschaft und Studienbereiche in der Landwirtschaft an. (Schluss)

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