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07.12.2017

"Ländle Christbäume" sind gesetzt + gewachsen + geerntet in Vorarlberg

Gütesiegel garantiert regionale Herkunft und Gentechnikfreiheit

Bregenz, 7. Dezember 2017 (aiz.info). - Immer mehr Konsumenten achten auch beim Christbaumkauf auf Regionalität und ökologischen Fußabdruck. 25% der rund 80.000 Bäume, die jährlich in Vorarlberg zu Weihnachten verkauft werden, stammen aus heimischer Produktion. Seit 2009 werden diese mit dem Ländle Gütesiegel vermarktet. Kleinstrukturierte Vorarlberger Christbaumproduzenten werden von der Landwirtschaftskammer Vorarlberg sowie der Ländle Qualitätsprodukte Marketing GmbH kontrolliert und garantieren mit dem Gütezeichen das 3G-Herkunftsprinzip (gesetzt + gewachsen + geerntet in Vorarlberg) des Baumes.

Durch den Kauf eines heimischen Christbaumes wird die Wertschöpfung im Land unterstützt und durch die kurzen Transportwege die Umwelt entlastet. Die unmittelbare Nähe der Kulturen und Verkaufsstandorte trägt zur maximalen Frische und damit zur längeren Haltbarkeit bei.

Alle Ländle Christbaumproduzenten sind mit Angaben zu Verkaufsständen unter aiz.info als Download zu finden. Neben den verschiedensten Baumarten wie Nordmanntanne, Korktanne, Tanne, Blaufichte, Fichte und vielen mehr bieten die zertifizierten Produzenten ihren Kunden eine Vielzahl an Serviceleistungen, wie beispielsweise die (Vor-)Auswahl in der Kultur, Selberschneiden der Bäume direkt in der Kultur, Mondphasenschnitt, lebende Christbäume im Topf, Lagerung bis zum 24. Dezember und Zustellung nachhause. Oftmals sorgt an den Verkaufstagen eine Bewirtung für weihnachtliche Stimmung und macht den Einkauf zu einem schönen Erlebnis für die ganze Familie.

Ländle Christbaumbauern unterstützten Aufforstungsprojekt

Auch heuer wieder unterstützten die Ländle Christbauproduzenten das Malawi-Aufforstungsprojekt der Stiftung Bruder und Schwester in Not der Katholischen Kirche Vorarlberg und spenden im Schnitt 50 Cent/Baum. Auf diese Weise kommen jährlich rund 6.000 Euro zusammen. Die Mittel werden für die Aufforstung in dem afrikanischen Land verwendet, wo in den vergangenen Jahren große Waldgebiete durch intensive Nutzung extrem gerodet wurden. Nun wird die Bevölkerung für eine nachhaltige Waldbewirtschaftung sensibilisiert wie auch die Aufforstung mit klimaangepassten Bäumen und Pflanzen sowie mit Nutzpflanzen (Mango, Papaya, Bananen) vorangetrieben, um eine nachhaltige Selbstversorgung zu ermöglichen. (Schluss)

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